Volvo hat im Stammwerk Torslanda bei Göteborg die Produktion des EX60 gestartet. Umgerechnet 929 Millionen Euro haben die Schweden in neue Fertigungsanlagen gesteckt, deren Kern die Autoproduktion revolutionieren könnte: Beim Megacasting wird flüssiges, 750 Grad heißes Aluminium in haushohen Pressen mit 8.400 Tonnen Druck in Form gebracht. Statt aus 170 miteinander verbundenen Einzelteilen lässt sich der Hinterwagen so aus einem Stück fertigen. Als Pionier des Verfahrens gilt Tesla, wo das Verfahren Gigacasting heißt.
Megacasting spart Zeit, CO₂ und Kosten
Volvo macht seine Autos dadurch nicht nur leichter, sondern emanzipiert sich durch diese neue Art des Karosseriebaus auch von seinen Zulieferern. Lieferketten und Bestellfristen für einzelne ...












