Unmittelbar vor einem Gruppengespräch mit BYD-Vize-Chefin Stella Li bleiben 30 Minuten für einen Austausch mit VWs Mann in China, Ralf Brandstätter. Der drahtige Mittfünfziger empfängt gut gelaunt im ersten Stock des VW-Standes an einem ziemlich langen Konferenztisch in einem – typisch Messe – fensterlosen Raum. Die eher warme und nicht zu helle Beleuchtung, die auch auf dem Stand mit den ausgestellten Fahrzeugen wahrnehmbar ist, kontrastiert mit dem weißlich kalten Licht, wie es nachher beim großen Konkurrenten aus China auffällt.
Ralf Brandstätter: (lächelt zurückhaltend). Danke! Das ist eine gute Nachricht, aber nur eine Momentaufnahme. In China ist ...












