Zurzeit purzeln die Ferrari-Modelle mit einem Tempo unter die Fans, das zu Zeiten des Firmen-Patriarchen Enzo "Commendatore" Ferrari undenkbar gewesen wäre. Nach Roma, Testarossa 849 Spider und dem kontrovers aufgenommenen Luce nun der Amalfi Spider. Und weil der Amalfi Spider nun mal eine offene Version des Roma-Nachfolgers ist, gibt es zu der technischen Seite eher wenig Neues zu berichten: 3,9-Liter-Doppelturbo-V8 aus der F154-Familie, 640 PS, 760 Nm, die ab 3.000 Umdrehungen vollzählig angetreten sind, sowie 1.556 Kilogramm Leergewicht.
Weitgehend unerschütterlich durch Nordgriechenland
Woraus der Zahlenkenner schließen kann, dass der Spider 86 kg mehr wiegt als das baugleiche Coupé. Ein Teil davon geht aufs Konto des sehr satt schließenden ...











