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Quelle Beurteilung
8/10 Punkte Ford Mustang GT (2019) im Test: Immer noch ein rauer Bursche?

Waschen? Okay. Schneiden? Na gut. Aber bitte nicht föhnen. Möge sich der Ford Mustang GT mit 450 PS starkem Fünfliter-V8 auch nach der Modellpflege so strubbelig wie bislang geben. Der Test klärt es.

8/10 Punkte Ford Mustang 5.0 Ti-VCT GT im Test: Der 421-PS-Reifenvernichter

Auf Wunsch blockiert der neue Ford Mustang 5.0 GT automatisch seine Vorderachse für den Burn-out. Doch er kann deutlich mehr als Hinterreifen verbrennen und Krach machen, wie der Test zeigt.

Über Ford Mustang

Mit dem Ford Mustang begründete der US-Autobauer 1964 die Ponycar-Klasse. Mittlerweile ist die Auto-Legende in der fünften Generation am Start.

Der Ford Mustang war durchweg als Coupé und in vielen Generationen auch als Cabrio mit Stoffverdeck zu haben. Als günstiger Sportwagen bescherte der Ford Mustang dem Hersteller ordentliche Verlaufserfolge. Das Motorenportfolio des Ford Mustang war überwiegend von dicken V6- und V8-Motoren bestimmt. Größter Motor unter der Haube des US-Sportlers war ein Siebenliter-V8, der es auf rund 380 PS brachte. Während der Energiekriese waren aber auch Vierzylinder im US-Sportler zu finden.

Mit der 2005 eingeführten fünften Generation knüpfte der Ford Mustang wieder an des Design des Ur-Modells an. Das von J. Mays gezeichnete Modell trat als Fastback und als Cabrio an. Unter der Motorhaube schlagen Sechs- und Achtzylinder-Motoren. Top-Modell ist der Shelby GT500, der aus einem 5,4-Liter-V8-Motor satte 550 PS schöpft.