08/2022, Chevrolet Seeker Crossover für China General Motors
08/2022, Chevrolet Seeker Crossover für China
08/2022, Chevrolet Seeker Crossover für China
08/2022, Chevrolet Seeker Crossover für China
08/2022, Chevrolet Seeker Crossover für China 16 Bilder
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

SUV

Chevrolet Seeker: Fünf Jahre Anlauf für China-Crossover

Chevrolet Seeker Fünf Jahre Anlauf für diesen China-Crossover

Chevrolet bringt gemeinsam mit Kooperationspartner SAIC ein neues SUV-Modell auf den Markt. Der Seeker, der aus der Studie FNR-X Concept hervorgeht, kommt vorerst nur mit Verbrennerantrieb.

Vor mehr als fünf Jahren begann bereits die Karriere des Chevrolet Seeker, den die Amerikaner zusammen mit ihrem Kooperationspartner SAIC in China auf den Markt bringen. Im April 2017 debütierte auf der Shanghai Autoshow die Studie Chevrolet FNR-X Concept. Die Abkürzung stand seinerzeit für "Find New Roads" ("finde neue Wege"). Mit dem nun Seeker getauften Serienmodell verlässt Chevrolet auf jeden Fall ausgetretene und sucht und findet neue Pfade (seek bedeutet "suchen").

Das Crossover-Modell soll alle Ansprüche an ein Auto bündeln und zudem attraktiv für junge Käufer sein. Dazu mischt der Seeker ein bulliges SUV-Fundament mit einem filigranen Coupé-Überbau. Ein großer zentraler Lufteinlass in der Front und grimmig geschnittene LED-Scheinwerfer bringen die sportliche Würze, wobei ersterer beim Serienauto wabenvergittert daherkommt – zumindest in der RS-Topvariante. In der Seitenansicht fallen das schmale Fensterband und die von stark beplankten Radläufen umgebenen 18-Zöller auf. Anders als vorn sind die hinteren Leuchten üppig dimensioniert. Über dem Heck thront ein weit herausgezogener Dachspoiler, während sich das Auspuffende unterhalb der Schürze versteckt.

Im Vergleich zur Studie abgespeckt

Als Zugeständnis an die Serie bietet der Seeker im Gegensatz zum FNR-X keine aktive Aerodynamik. Bei der Konzeptstudie von 2017 haben sich die Spoiler vorne und hinten sowie die Kühlerklappen, Radverkleidungen und Seitenschweller-Verkleidungen aktiv die Fahrzustände angepasst. Auch auf die fernbedienbaren und gegenläufig öffnenden Türen verzichtet der Chevrolet Seeker. Er präsentiert folglich im Gegensatz zum Concept Car eine klassische B-Säule.

Chevrolet FNR-X Concept
Newspress
Die Studie Chevrolet FNR-X Concept auf der Shanghai Autoshow 2017.

Mit seinem 2,70 Meter langen Radstand soll der Chevrolet Seeker viel Platz im Interieur bieten; für die vier an einem Schienensystem aufgehängten Einzelsitzschalen des FNR-X hat es bei ihm jedoch nicht gereicht. Dafür für zwei 10,25 Zoll große Bildschirme: Der hinter dem unten abgeflachten Lenkrad positionierte Monitor liefert alle nötigen Fahrinformationen. Der zentrale und etwa neun Grad zum Fahrersitz geneigte Touchscreen arbeitet mit einem neuen Betriebssystem namens "Xiaoxue" und stellt die Kommandozentrale für das Infotainment-System dar. Das Armaturenbrett und die Sitze tragen perforiertes Leder. Letztere lassen sich belüften und beheizen und Mobiltelefone können kabellos aufgeladen werden. Apropos: Apple Carplay funktioniert ohne physische Verbindung zum Auto und auch Software-Updates kommen durch die Luft im Seeker an.

1,5-Liter-Turbo statt Plug-in-Hybrid

Aber auch hier gilt wieder: Gar so opulent wie der FNR-X ist der Seeker nicht ausgestattet. Das viele Holz und die Hightech-Textilien der Studie erkennen wir auf den Bildern des Serienautos jedenfalls nicht. Mit an Bord war damals auch eine ganze Armada an Assistenzsystemen sowie ein Head-up-Display mit Rundumüberwachung. Über derartige Technologie verlieren Chevrolet und SAIC im Begleittext zum Seeker keine Worte.

Chevrolet Groove
Neuheiten

Auf der Antriebsseite wartet der Seeker mit einem 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner auf, dem 180 PS nachgesagt werden; genaue Daten kommuniziert Chevy bisher nicht. Lokalen Medien zufolge soll der Motor an ein CVT-Getriebe angebunden sein. Auch beim Antrieb hat Chevrolet also abgespeckt: Der FNR-X Concept präsentierte seinerzeit einen nicht näher spezifizierten Plug-in-Hybridantrieb. Der bot einen Allradantrieb, der zusammen mit der üppigen Bodenfreiheit und dem vielfach einstellbaren, adaptiven Fahrwerk auch die Fahrt auf unerschlossenen, neuen Wegen erlaubt hätte. Aber auch die im letzten Satz genannten Features sind beim Seeker nicht an Bord.

Umfrage

387 Mal abgestimmt
Können Sie sich den Chevrolet Seeker auch auf dem deutschen Markt vorstellen?
Ja. Das Auto sieht gut aus und hätte hier sicher gute Marktchancen.
Nein. Schon gar nicht ohne moderneren Antrieb - PHEV müsste es mindestens sein.

Fazit

Mit dem Seeker bringen die Kooperationspartner Chevrolet und SAIC in China einen hübsch gestylten Crossover auf den Markt, der im Serienzustand jedoch kaum etwas von den kreativen Lösungen der 2017er-Konzeptstudie FNR-X übernimmt. Auch beim Antrieb war Abspecken angesagt: Statt mit PHEV-Layout kommt der Seeker vorerst nur mit reinem Verbrenner.

Zur Startseite
Verkehr Verkehr Opel Grandland X (2018) Neuer Opel Grandland X (2017) Crossover aus Peugeot-Koop kommt als Plug-in-Hybrid

Mit dem Grandland X bietet Opel ab Herbst einen dritten Kompakt-SUV an....

Chevrolet
Artikel 0 Tests 0 Baureihen 0 Videos 0
Alles über Chevrolet