Aston Martin Vantage AMR Vettel Aston Martin via Twitter
Aston Martin Vantage AMR
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Nach Wechsel zu Aston-Martin-F1 2021

Vettel hat schon einen Dienstwagen

Die Tinte auf dem Vertrag zwischen Sebastian Vettel und dem Aston-Martin-F1-Team ist noch nicht trocken, da steht schon der neue Dienstwagen des Noch-Ferrari-Piloten vor der Tür.

Und das Modell muss sich nicht hinter einem Ferrari-Firmenwagen verstecken: Denn hier wartet auf den vierfachen Weltmeister ein Aston Martin Vantage AMR, kurz für "Aston Martin Racing". Der Sportwagen zum Preis von mindestens 185.000 Euro leistet 510 PS, die er aus einem 4,0-Liter-V8-Biturbo holt. Der Motor stammt übrigens aus dem Hause AMG, liefert im Aston ein maximales Drehmoment von 625 Nm und fordert Handarbeit vom Heppenheimer. Denn seine Motor-Power muss Vettel (hier alles zum neuen F1-Vertrag von Sebastian Vettel bei Aston Martin) künftig per Siebengang-Schaltgetriebe an die Hinterachse leiten.

Dogleg-Schaltung und 315 km/h Spitze

Die Besonderheit des AMR-Modells: Der AMG-Achtzylinder war noch nie mit einem manuellen Schaltgetriebe – in diesem Fall einem Dodleg-Schalter mit dem ersten Gang unten links – gekoppelt. Ergo musste das Drehmoment etwas reduziert und ein rein mechanisches Differenzial verbaut werden. Dadurch ist der AMR gegenüber dem zivilen Vantage an der Hinterachse um 70 Kilogramm leichter. Sollte in Vettels Dienstwagen noch eine Keramik-Bremse verbaut sein, sind es 95 Kilo weniger. Derart erleichtert rennt der Sportwagen in 4,0 Sekunden auf Tempo 100, V-max ist F1-mäßig bei 315 km/h erreicht.

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"5EB AM F1" bedeutet aufgeschlüsselt: Die "5" für Vettels Startnummer liest sich auch wie ein "S" und ergibt SEB, also die Kurzform für Sebastian. "AM" steht für Aston Martin" und F1 für die Formel 1.

Und Seb hat Glück, sein Dienstagen ist besonders selten. Sein AMR-Vantage ist auf 200 Exemplare limitiert, wobei 141 in Blau, Schwarz, Weiß oder in diesem Fall in Grau gehalten sind. Und was ist mit den restlichen 59 Stück? Die wurden zum 60. Jahrestags des Triumphs von Aston Martin bei den 24 Stunden von Le Mans im Jahr 1959 (mit dem DBR1) als Sonderedition "Vantage 59" aufgelegt und zeichnen sich durch die Lackierung in den Farben Stirling Green und Lime sowie dem Interieur in Dark Knight-Leder und -Alcantara mit Lime-Streifen und -Stickerei aus.

Für den Titel ein Aston in Schwarz-Rot-Gold?

In den Genuss eines dieser Rennsport-Modelle scheint Sebastian Vettel also noch nicht zu kommen – vielleicht ja nach seinem ersten Weltmeistertitel mit Aston Martin? Aber dann sollte doch schon ein eigenes AMR-Modell für den Formel 1-Piloten drin sein. Vielleicht eines in Schwarz-Rot-Gold?

Übrigens: Auf dem schlecht mit Photoshop integrierten Kennzeichen steht "5EB AM F1". Aufgeschlüsselt: Die "5" für Vettels Startnummer liest sich auch wie ein "S" und ergibt SEB, also die Kurzform für Sebastian. "AM" steht für Aston Martin" und F1 für die Formel 1.

Fazit

Bis 2021 geht noch viel Zeit ins Land. Es bleibt also abzuwarten, ob Sebastian Vettel tatsächlich mit diesem Dienstwagen zu sehen ist. Angeblich soll er tatsächlich für ihn reserviert sein ...

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