Anfang der 1970er-Jahre präsentierte Citroën mit dem SM ein Coupé der Oberklasse, das französische Avantgarde-Technik mit einem Sechszylindermotor von Maserati verband. Als Gran Turismo sollte das Fahrzeug Komfort und hohe Geschwindigkeiten nicht durch schiere Größe oder Hubraum neu definieren, sondern durch technologische Überlegenheit. Der SM war die Antwort von Citroën auf die Frage, wie ein schnelles Reisefahrzeug aussehen kann, wenn man etablierte Konventionen ignoriert.
Die Basis dafür bildeten die weiterentwickelte Hydropneumatik, eine geschwindigkeitsabhängige Servolenkung und ein konsequent auf Aerodynamik ausgelegtes Design. Doch wie fährt sich ein Auto, das in fast jedem Detail eigene Wege geht? Der damalige Test von auto motor und ...












