8/2019, Elektroauto laden Pixabay

CATL plant neue Akkugeneration für E-Autos

Batterien ohne Kobalt und Nickel

CATL plant die Entwicklung einer neuen Akkugeneration, die ohne die teuren Metalle Kobalt und Nickel auskommen soll. Das dürfte die Kosten senken und Batterien umweltfreundlicher gestalten.

Der chinesische Batteriehersteller CATL (China’s Contemporary Amperex Technology Co Ltd), der auch ein Werk in Deutschland aufbaut, arbeitet mit Hochtouren an der Weiterentwicklung von Akkus für Elektroautos.

Neben neuen Bauformen, die eine bessere Integration von Batteriepaketen in die Fahrzeugarchitektur erlauben, will das Unternehmen auch kritische Rohstoffe vermeiden. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters zufolge sollen künftige Batterien von CATL ohne Nickel und Kobalt auskommen. Damit könnten Akkus nicht nur deutlich umweltfreundlicher, sondern möglicherweise auch günstiger werden.

Neben dem hohen Gewicht der Batterien sind auch die Kosten für die Energiespeicher weiterhin der Flaschenhals bei der Entwicklung günstiger Elektroautos.

Fazit

Führende Batteriehersteller sind in der Verantwortung, Kosten und den Einsatz von Rohstoffen für ihre Produkte zu senken. Sollte es CATL gelingen, bei neuartigen Akkus auf Nickel und Kobalt zu verzichten, wäre das ein Schritt in die richtige Richtung.

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