Lotus LEVA Elektroplattform Lotus

Sie haben das Limit frei verfügbarer Artikel für diesen Monat erreicht.

Registrieren und kostenlos weiterlesen

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

LEVA Elektroplattform: Lotus erhält Entwicklungshoheit

Lotus LEVA Elektroplattform Sportwagenbauer erhält Entwicklungshoheit

Der britische Sportwagenhersteller Lotus übernimmt die Führung in einem Konsortium, das eine universelle Elektroplattform entwickeln soll. Das Geld kommt von der britischen Regierung.

Auf dem Weg zur Elektromobilität öffnet die britische Regierung ihre Schatullen und finanziert im Rahmen des ARMD-Wettbewerbs (Advanced Route to Market Demonstrator) die Entwicklung einer universell einsetzbaren Elektroplattform für Fahrzeuge.

Leichtbauspezialisten am Werk

Den Zuschlag für die Entwicklung dieser Plattform hat jetzt ein Konsortium, zu dem auch Sarginsons Industries und die Brunel University London gehören, erhalten, das der Autobauer Lotus anführt. Sarginsons Industries gilt als Spezialist für Aluminium-Druckgießverfahren. Konkret geht es um das Projekt LEVA, was für Lightweight Electric Vehicle Architecture steht.

"Nach der Einführung des Lotus Evija, unseres vollelektrischen Hypersportwagens, ist dieses Projekt ein wichtiger Baustein unserer Vision, eine vollständige Palette elektrifizierter Lotus-Modelle aufzubauen", freut sich Lotus-Entwicklungschef Matt Windle. Zur Plattform LEVA selbst machen die Briten noch keine Angaben – in naher Zukunft sollen weitere Infos folgen.

Umfrage

125582 Mal abgestimmt
Ist die Reichweite bei Elektroautos wirklich so wichtig?
Nein. Erstens geht Laden immer schneller und zweitens sollte man für lange Fahrten andere Verkehrsmittel nutzen.
Ja! Ein Auto hat man, um spontan irgendwo hin fahren zu können und nicht jeder kann sich mehrere Autos für verschiedene Zwecke leisten.

Fazit

Die britische Regierung will eine flexible Elektroplattform für Autos haben. Lotus und weitere Leichtbauexperten kümmern sich um die Entwicklung, der Staat liefert das Budget. Klingt nach einem guten Plan.

Zur Startseite
Sportwagen Neuvorstellungen & Erlkönige 10/2020, Lotus Evija in Goodwood 2020 Lotus Evija mit 2.000 PS Das Elektro-Hypercar zeigt sich erstmals fahrend

Lotus strebt 2.000 PS und eine Reichweite von 400 Kilometer an.

Lotus
Artikel 0 Tests 0 Baureihen 0 Videos 0
Alles über Lotus
Mehr zum Thema Alternative Antriebe
6/2022, Citroen e-C4 X 2023
Neuheiten
Smart #1 Brabus Erlkönig
Neuheiten
MG4 Electric
E-Auto
Mehr anzeigen