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Angst vorm leeren Akku? Nicht nötig!

Tschüss, Reichweitenangst! Angst vorm leeren Akku? Nicht nötig.

Die Angst vor dem Liegenbleiben spielt in manchen Köpfen immer noch eine große Rolle. Das muss nicht sein. Denn mittlerweile gibt es gute Lösungen für den Notfall.

Der Umstieg auf die E-Mobilität fällt vielen Menschen nicht leicht – sie haben immer noch Sorge, auf dem Weg zum geplanten Ziel liegen zu bleiben. Aber man sollte sich keine allzu großen Sorgen machen, dass einem unterwegs der Saft ausgeht – neuere E-Autos verfügen schließlich über immer mehr Reichweite. Die aktuelle Pannenstatistik des ADAC zeigt zusätzlich, dass das gefürchtete Liegenbleiben beim E-Auto kein wirkliches Problem ist. Wie beim Verbrenner sind die Starterbatterien die Hauptverursacher von Pannen. E-Auto-spezifische Bauteile wie Akku, E-Motor oder Ladetechnik machen nur 4,4 Prozent aus.

Sollte es zu einer Panne kommen, greift meist die Mobilitätsgarantie des Herstellers. Dazu gehört je nach Angebot das Abschleppen zur nächsten Ladesäule oder ein Ersatzfahrzeug. VW bietet beispielsweise eine eigene mobile Pannenhilfe an. Wer sich an unsere Reichweiten-Tipps hält, hat aber schon einiges getan, um es gar nicht so weit kommen zu lassen.

Aber es entstehen auch neue Geschäftsmodelle: So plant das Start-up eTree Mobility einen Ladeservice, bei dem Fahrer von E-Autos per App ein Lademobil rufen können, um das Auto vor Ort zu laden. So soll der Fahrer sich nicht mehr um die Suche nach der nächsten freien Säule kümmern müssen. Um den Service zu nutzen, muss man sich nicht einmal in der Nähe des Autos aufhalten. eTree will den Dienst ab 2022 anbieten. Das US-Start-up SparkCharge will E-Autos mit einer Powerbank je nach Größe bis zu 90 km Reichweite in einer knappen Stunde liefern. Hoffen wir darauf, dass der Service bald nach Deutschland kommt.

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Welche E-Autos 2022 auf den Markt kommen, sehen Sie in unserer Fotoshow.

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