Williams Advanced Engineering EVR Elektroplattform Williams Advanced Engineering
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Williams Advanced Engineering EVR: Elektroplattform für Hypercars

Williams Advanced Engineering EVR Über 400 km/h, 1.650 kW Leistung, 450 km Reichweite

Williams Advanced Engineering hat unter der Bezeichnung EVR eine neue Elektroplattform für Hypercars entwickelt, die mit wahnwitzigen Eckdaten aufhorchen lässt.

Auf der Cenex LCV (Low Carbon Vehicle Show) im britischen Milbrook hat Williams Advanced Engineering (WAE) seine jüngste Elektroplattform enthüllt. Die soll unter dem Namen EVR Start-ups, aber auch großen Autoherstellern als Basis für ein Modell im Hypercarsegment dienen.

Vielfach konfigurierbares Paket

Zentrales Element ist ein zweisitziges Monocoque aus Verbundwerkstoff mit angeschraubten stählernen Hilfsrahmen, die alle Antriebsmodule und die Radaufhängungen aufnehmen. Zusätzlich finden sich an beiden Enden angeschraubte Crashmodule. Geschlossene Sportwagen können ein ebenfalls angeschraubtes Rohrgeflecht als Dachstruktur nutzen. Die Radaufhängungen aus Dreieckslenkern stützen sich vorne an quer liegenden Federbeinen ab. Hinten sind die Dämpfer liegend in Längsrichtung ausgerichtet.

4/2021, Williams Italdesign EVX
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Das Batteriepaket, dessen Größe WAE mit 85 kWh angibt, sitzt zentral im Chassis direkt hinter den Passagieren. Für die Elektromotoren, die sich in diversen Konfigurationen – Vorderradantrieb, Hinterradantrieb, Allradantrieb – an beiden Achsen montieren lassen, nennen die Briten eine mögliche Gesamtspitzenleistung von unglaublichen 1.650 kW. Bei einer projektierten Fahrzeugmasse von unter 1.800 Kilogramm sollen sich so auf der EVR-Plattform über 400 km/h schnelle Sportwagen aufbauen lassen. Die Spurtzeit wird mit zwei Sekunden angegeben, die Reichweite mit bis zu 450 Kilometer. Dank Schnelllademöglichkeit sollen die Sportler auch nur kurze Lade-Stopps einlegen müssen.

Wlilliams Advanced Engineering Fortescue Metals
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Als Basis oder Komplettfahrzeug

Start-ups bietet WAE die EVR-Plattform auf Wunsch komplett schlüsselfertig an und hilft auf Wunsch auch bei der Entwicklung eines passenden Gesamtfahrzeugs. Große Hersteller könnten bei der Übernahme der EVR-Plattform viel Entwicklungszeit und -kosten sparen. Wer bei WAE bestellt, soll bereits zwölf Monate nach Projektstart einen ersten Prototyp vorgeführt bekommen. Nach 24 Monaten soll bereits das fertige Serienmodell auf den Rädern stehen.

Als nächste Evolutionsstufe kündigt WAE die Weiterentwicklung der EVR-Plattform mit Brennstoffzelle an. Die Leistungsdaten sollen sich nicht von der reinen BEV-Version unterscheiden. Für den Betrieb ist grüner Wasserstoff eingeplant.

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Fazit

Wer ein rein elektrisches Hypercar auf den Markt bringen möchte, kann sich künftig bei Williams an der neuen EVR-Plattform bedienen. Die leistet bis zu 1.650 kW, bringt mit ihrer 85-kWh-Batterie rund 450 Kilometer Reichweite mit und lässt sich vielfach nach Kundenwunsch konfigurieren.

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