6/2022, Ferrari Bernd Conrad
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Ferrari: CO2-Reduzierung auch mit Brennstoffzelle

Reduktion von Emissionen Ferrari und die Brennstoffzelle

Inhalt von

Ferrari plant in Zukunft auch reine Elektroautos und einen wachsenden Anteil von Hybriden. Auch die Brennstoffzelle spielt eine Rolle, aber stationär im Werk.

Auch der Sportwagenhersteller Ferrari setzt Pläne zur Reduktion von CO2-Emissionen um. Im Jahr 2025 soll das erste rein elektrische Modell vorgestellt werden. Aber auch weiterhin hält Ferrari am Verbrennungsmotor fest. Die Produktpläne für 2026 sehen ein Modellprogramm vor, das zu 40 Prozent aus reinen Verbrennern und zu 60 Prozent aus Hybriden sowie Elektrofahrzeugen besteht.

Eine vollständige CO2-Neutralität streben die Italiener bis 2030 an. Dabei geht es dem Unternehmen aber nicht nur um die Emissionen der Fahrzeuge, sondern auch um die Prozesse im laufenden Geschäftsbetrieb.

Neue Energiequellen für die Fabrik

Künftig soll Biomethan zur Energieerzeugung im Werk eingesetzt werden, unterstützt von Photovoltaikanlagen. Damit sollen Energiemengen von 77 bzw. 37 Megawatt erzeugt werden können. Zusätzlich plant Ferrari die Nutzung von stationären Brennstoffzellen. Auch mit deren Hilfe soll die Produktion mit Energie versorgt werden, die Kapazität wird mit einem Megawatt in Aussicht gestellt. Die Nutzung von Elektroantrieb mit Brennstoffzellentechnologie und Wasserstofftanks in künftigen Sportwagen der Marke ist aber nicht Teil der Ferrari-Zukunft.

Fazit

Ferrari elektrifiziert künftige Modelle und will auch bei der Produktion auf umweltfreundlichere Methoden zur Energieerzeugung setzen. Dazu gehören auch stationäre Brennstoffzellen.

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