Hyundai i30 Hersteller

Hyundai i30-Rückruf

An älteren Modellen kann der Airbag auslösen

Wegen einer möglichen unkontrollierten Airbagauslösung ruft der koreanische Autohersteller Hyundai weltweit über 500.000 i30 der ersten Modellgeneration zurück.

An Hyundai i30-Modellen der ersten Modellgeneration vom Typ FD kann es unter Umständen zu einer unkontrollierten Fehlauslösung des Airbags kommen. Schon ein leichter Anprall im Bereich wo das Airbagsteuermodul unter dem Karosserieblech sitzt kann ausreichen, um die Airbags zu zünden. Der Fehler sei bei internen Qualitätskontrollen entdeckt worden. Unfälle seinen darauf aber bislang nicht zurückzuführen.

Rund 15.000 Autos in Deutschland

Betroffen vom aktuellen Rückruf sind Hyundai-i30-Modelle aus dem Bauzeitraum Mai 2007 bis Mai 2012. Von den laut Kraftfahrt Bundesamt (KBA) 502.333 weltweit erfassten Modellen müssen in Europa rund 126.000 Autos in die Werkstätten zurück. In Deutschland betrifft der Rückruf 15.362 Autos. Beim Werkstatttermin wird eine neue Steuersoftware auf das Airbagmodul gespielt. Den Zeitaufwand beziffert Hyundai mit etwa zehn Minuten. Geführt wird die Aktion unter dem Code 91C080.

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