Rückrufliste

Rückrufaktion

Rückrufaktionen sind aktive Maßnahmen der Autohersteller und Importeure zur Abwendung von Personen- oder Sachschäden durch fehlerhafte Produkte. Aus diesem Grund betreffen Rückrufaktionen in der Regel nur Mängel an sicherheitsrelevanten Bauteilen.

Grundlage für Rückrufe ist das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz. Zur Benachrichtigung der Fahrzeugbesitzer ist meist die Unterstützung des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) erforderlich, da dieser Behörde der Name und die Anschrift des aktuellen Halters bekannt sind. Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Rückrufen beheben die Hersteller kleinere Mängel oftmals ohne wissen den Kunden in sogenannten Serviceaktionen. Diese stillen Rückrufe erfolgen in der Regel im Rahmen einer Inspektion und sind wie die offiziellen Rückrufe für den Kunden kostenlos.

Felgenrückruf für Modelle von VW, Skoda und Seat Alcar Wheels warnt vor Nachrüst-Felge

Keine weiteren Fahrten und die Felgen kostenlos tauschen lassen: Alcar ruft Stahlfelgen zurück, die bei Modellen von VW, Skoda und Seat nachgerüstet wurden.

Porsche-Rückruf in China Sicherheitsprobleme bei 50.000 Autos

Der Rückruf betrifft mehr als 50.000 Autos. Beim 718 Boxster und Cayman kann bei einem Unfall mehr kaputtgehen als gewünscht. Panamera und Cayenne benötigen ein Software-Update.

Rückruf wegen Abgasausstoß Fiat-Chrysler muss Katalysatoren tauschen

Die Aktion umfasst fast eine Million FCA-Fahrzeuge in Nordamerika, die beim realen Einsatz auf der Straße die Emissions-Standards nicht einhalten. Betroffen sind sechs Baureihen der Marken Dodge, Chrysler und Jeep.

Rückruf von 6244 Fahrzeugen Jaguar Land Rover-Vierzylinder mit CO2-Problemen

Erst haben die britischen Behörden den Autohersteller verpflichtet, 44.000 Autos zurückzurufen. Nun holt er in Deutschland freiwillig gut 6.000 Autos mit Zweiliter-Motoren die Werkstätten.

Fehlerhafte Takata-Airbags Honda ruft reparierte Autos erneut zurück

Die bereits bei einer früheren Rückrufaktion getauschten Gasgeneratoren können wieder Probleme verursachen: Sie können reißen und scharfkantige Metallteile durch den Innenraum schleudern. Grund ist ein Produktionsfehler.

Rückruf für Stelvio und Giulia Tempomat-Probleme bei Alfa Romeo

Selbst wenn der Fahrer bremst, kann die Geschwindigkeitsregelung aktiv bleiben. Weltweit müssen 60.000 Autos wegen dieses Fehlers in die Werkstätten. Mutterkonzern Fiat-Chrysler hatte bereits im vergangenen Jahr ähnliche Probleme.

Rückruf für den VW Polo Handbremse wird an 350.000 Autos geprüft

VW muss an weltweit rund 350.000 VW Polo aus den Modelljahren 2018 und 2019 die Handbremse überprüfen.

BMW-Rückruf wegen Airbags 480.000 Autos weltweit betroffen

BMW wird von einer neuerlichen Takata-Airbag-Rückrufwelle erfasst. Weltweit müssen an 480.000 Fahrzeugen mit Sonderlenkrad die Airbags überprüft werden.

Rückrufaktion Power Wheels Dream Camper 8 km/h – Barbies Wohnmobil ist nicht zu stoppen

Festhalten, Barbie! Der 8 km/h „schnelle“ Power Wheels Barbie Dream Camper von Fisher-Price kommt wegen eines defekten Pedals nicht mehr zum Stehen und wird deshalb vom Hersteller zurückgerufen.

Rückruf Porsche Panamera Probleme mit der Servolenkung

Porsche bittet fast 75.000 Exemplare des aktuellen Panamera in die Werkstatt. Der Grund: Das Steuergerät der elektrischen Lenkkraftunterstützung muss neu programmiert werden.

Porsche-Rückruf Macan und Cayenne mit Skisack-Problemen

Porsche muss 1.738 Exemplare des Macan und Cayenne zurückrufen. In der Werkstatt muss überprüft werden, ob die Befestigungsgurtnähte des Sonderzubehörs „Skisack“ robust genug sind.

VW-Rückruf 01C5 VW kauft Null-Serien-Autos zurück

VW schreibt seit November 2018 zahlreiche Autobesitzer an und möchte deren VW-Modelle zurückkaufen. Die Null-Serien-Autos sollen nicht dem Serienstand entsprechen. Betroffen sind verschiedenste Baureihen.

Neuer Mercedes-Maybach GLS (2020) Luxus-SUV wird ein Noch-mehr-Luxus-SUV

Mercedes legt vom neuen GLS nicht nur eine AMG-Version auch, sondern bietet erstmals auch den Luxus-SUV im Maybach-Trimm an. Einen ersten noch stark getarnten Prototypen haben wir nun erwischt.

BMW-Rückruf Brandgefahr bei einer Million Autos

Probleme bei der Abgasrückführung, die die Brandgefahr erhöhen, zwingen BMW zum Rückruf von weltweit mehr als einer Million Autos. Es ist bereits die zweite Rückrufaktion wegen dieses Problems innerhalb von wenigen Wochen.

Rückruf Porsche Macan und Cayenne Software-Update für Diesel

Bereits im Januar 2018 berichteten wir über Porsches großen SUV-Rückruf. Sowohl der Cayenne als auch der Macan mit Dieselmotor sind betroffen, müssen zum Software-Update in die Werkstätten.

Hybrid-Rückruf bei Toyota 2,4 Millionen Auris und Prius in die Werkstatt

Toyota ruft weltweit 2,4 Millionen Autos zurück. Es muss ein Fehler am Hybridantrieb des Prius und Auris behoben werden: Es gibt eine Fehlfunktion der Software im Kontrollsystem.

Rückrufaktion VW ruft knapp 700.000 Tiguan und Touran zurück

Im Rahmen einer Rückrufaktion müssen weltweit fast 700.000 VW-Fahrzeuge der Modelle Tiguan und Touran in die Werkstatt oder zum Vertragshändler. Grund: Fahrzeugbrandgefahr.

VW droht Rückruf Cadmium in E-Auto-Ladegeräten

Wegen der Verwendung von giftigem Cadmium in den Ladegeräten verschiedener elektrifizierter Modelle droht dem VW-Konzern der Rückruf von 124.000 Elektroautos. Betrofen wären Autos der Marken VW, Audi und Porsche.

Fiat/Chrysler-Rückruf Tempomat-Probleme bei 4,8 Millionen Autos

Fiat/Chrysler (FCA) ruft in den USA 4,8 Millionen Fahrzeuge zurück. Nach Angaben des Unternehmens gibt es bei den betroffenen Fahrzeugen Probleme mit dem Tempomat.

Rückruf für neuen VW Polo (2018) Rückbank nicht benutzen, Gurtschlösser können öffnen

Die schlechten Nachrichten aus Wolfsburg wollen einfach nicht abreißen. Dieses Mal kündigt VW einen Rückruf für Polo-Modelle aus dem aktuellen Modelljahr an. Probleme mit zwei Gurtschlössern auf der Rückbank sind der Grund.

Servolenkung könnte ausfallen Rostgefahr an Schrauben - Rückruf für Tesla Model S

Tesla ruft weltweit 123.000 Model S in die Werkstätten zurück. Bei der Elektrolimousine können die Schrauben an der Servolenkung korrodieren. Sie stammen vom deutschen Zulieferer Bosch.

Kia Forte und Hyundai Sonata Airbag-Probleme in den USA

Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA untersucht aktuell Unfälle in den USA, bei denen Airbags in Hyundai- und Kia-Modellen nicht ausgelöst haben.

Audi-Rückruf für A4, A5 und Q5 Brandgefahr bei 330.000 Autos

Audi ruft in Deutschland 330.000 Modelle der Baureihen A4, A5 und Q5 in die Werkstätten zurück.

Airbag kann auslösen Rückruf für 1 Million Mercedes - auch in Deutschland

Eine Verkettung zweier kleiner Fehler kann bei zahlreichen Baureihen von Mercedes zur Auslösung des an sich intakten Fahrer-Airbags vor allem beim Rangieren führen. Weltweit ruft Daimler etwa eine Million Autos in die Werkstatt.

Takata-Airbag-Rückruf in China und USA 4,9 Millionen VW müssen in die Werkstatt

Volkswagen muss in China 4,86 Millionen zurückrufen und Airbags des Zulieferers Takata austauschen. Betroffen sind Modelle der Joint-Ventures mit FAW und SAIC sowie importierte VW.

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