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Rückrufaktion VW T7: Kopfairbags machen doppelt Probleme

Rückrufaktion VW T7 Kopfairbags machen doppelt Probleme

Gleich zwei Ursachen führen dazu, dass die Kopfairbags des VW T7 nicht richtig funktionieren. Im Extremfall droht gar Brandgefahr.

Beim neuen VW T7 machen die Kopfairbags Probleme, die im Rahmen eines Rückrufs behoben werden müssen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) führt die Aktion des neuerdings auf der MQB-Plattform basierenden Transporters unter der Referenznummer 011862. Der Hersteller-Code lautet 69DP. Sie wird von zwei völlig unterschiedlichen Ursachen hervorgerufen.

Einerseits kann eine "fehlerhafte Befestigung der Kopfairbags zu einem erhöhten Verletzungsrisiko während eines Unfalls führen", wie das KBA in seiner Rückruf-Datenbank schreibt. Die Rückhaltesysteme könnten aufgrund dessen nicht ihre vollständige Schutzwirkung entfalten. Zudem kann eine "fehlerhafte Verlegung des Leitungsstranges im Bereich des Kopfairbags zu diversen Funktionsstörungen wie möglichem Liegenbleiben führen". Eine Brandgefahr könne darüber hinaus nicht ausgeschlossen werden.

Weltweit fast 8.000 Autos betroffen

Von dem Rückruf sind weltweit insgesamt 7.896 Autos betroffen. Davon wurden 4.182 in Deutschland zugelassen; 87 weitere betroffene Autos stehen noch bei den Händlern. Die fraglichen Exemplare des VW-Busses stammen laut KBA aus den Baujahren 2020 bis 2021. Die Internetseite "Kfz-Betrieb Vogel" präzisiert die Produktionszeiträume auf September 2021 bis März (Befestigung) beziehungsweise Mai (Leitung) 2022. Volkswagen-Nutzfahrzeuge hat diese Daten inzwischen bestätigt.

Da zwei Probleme behoben werden müssen, dauert der Werkstattaufenthalt voraussichtlich vergleichsweise lang; von bis zu vier Stunden ist die Rede. Dem KBA zufolge wird dabei der Sitz der Befestigungsclips überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Auch die Positionierung des Leitungsstranges wird kontrolliert, bei Bedarf instand gesetzt und "mit zusätzlichem Vliesklebeband" (ein VW-Sprecher) vor mechanischer Beschädigung geschützt. Für beide Maßnahmen muss in den VW-Werkstätten der Dachhimmel entfernt werden.

Hinweis: In der Fotoshow erfahren Sie, wie der Plug-in-Hybrid-Bus VW T7 Multivan eHybrid im Einzeltest abschneidet.

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Fazit

Gleich zwei Ursachen führen dazu, dass beim VW T7 die Kopfairbags nicht richtig funktionieren sowie weitere Probleme bis hin zur Brandgefahr auftreten können. Folglich führt der Hersteller eine Rückrufaktion durch, die einen Werkstattaufenthalt von wohl bis zu vier Stunden bedingt.

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