Sergio Perez  - Red Bull - Formel 1 - GP Niederlande - 3. September 2022 xpb
Sergio Perez  - Red Bull - Formel 1 - GP Niederlande - 3. September 2022
Max Verstappen - Red Bull - Formel 1 - GP Niederlande - 3. September 2022
Fans - Formel 1 - GP Niederlande - 3. September 2022
Carlos Sainz - Ferrari - Formel 1 - GP Niederlande - 3. September 2022 32 Bilder

F1-Fotos GP Niederlande 2022 - Bilder Qualifying

F1-Fotos GP Niederlande 2022 - Qualifying Bad im orangenen Meer

GP Niederlande 2022

Max Verstappen beglückte die heimische Fans mit der Pole-Position. Besser hätte dieser Samstag für ihn und die zahlreichen Zuschauer nicht laufen können. Die Highlights vom Qualifying zum GP Niederlande in Bildern.

Manchmal fügt sich ein Puzzle erst am Ende komplett zusammen. So erging es Max Verstappen über das gesamte Wochenende bei seinem Heimrennen in Zandvoort. Nach der Dominanz in Spa, das in gewisser Weise ja auch ein Heimrennen für den Mann mit einer belgischen Mutter ist, lief es auf der Strecke in Holland bis zum Qualifying eher durchwachsen. Die Trainings gingen an George Russell und Charles Leclerc. Doch wie im Drehbuch fügte sich in Q3 schließlich alles zusammen und Verstappen lieferte wieder einmal genau zum richtigen Zeitpunkt mit der Bestzeit ab.

Leuchtraketen sorgen für Ärger

Klar, dass die Orange Army auf den Tribünen rund um den Kurs völlig ausrastete und den Dünenkurs orange färbten. Manche hatten es allerdings schon vorher etwas übertrieben. In Q2 warf jemand eine Leuchtrakete auf die Strecke, woraufhin die Sitzung mit der roten Flagge unterbrochen wurde, um das Teil von der Strecke zu entfernen.

Fans - Formel 1 - GP Niederlande - 3. September 2022
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Die Verstappen-Fans haben es etwas übertrieben.

Die FIA teilte später mit, dass die Person identifiziert wurde und von den Securitys des Geländes verwiesen wurde. Auch in Q3 wurde es nochmal brenzlig, weil eine Leuchtrakete in der Nähe des Streckenrands gesichtet wurde. Die Fahrer, die dazu anschließend befragt wurden, hatten eine klare Meinung dazu: "Das ist gefährlich."

Ferrari ist in Schlagdistanz

Ferrari sah in den Niederlanden trotzdem nicht so rot wie in Spa. Denn die Italiener hatten dieses Mal mit nur 21 Tausendstel Rückstand auf Verstappen eine gute Chance, selbst ganz vorne zu stehen. Leclerc passierte allerdings ein Fauxpas in Kurve 10. Da wäre mehr drin gewesen. Ebenfalls im Pech: Mercedes. Die Silberpfeile waren mit Lewis Hamilton auf dem Weg in die erste Reihe, als sich Sergio Perez im Red Bull drehte und so eine schnellere Zeit zunichte machte.

In Zandvoort ist der Startplatz von enormer Bedeutung und bereits die halbe Miete. Denn Überholmöglichkeiten gibt es aufgrund der wenigen Geraden kaum. Mit der neuen Generation der Autos könnte sich das aber leicht verbessern, zumal neuerdings schon in der Steilkurve 13 der DRS-Flügel flachgestellt werden darf und damit mehr Schwung für die Gerade da ist.

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