Laurent Rossi - Alpine - F1 - 2022 xpb
Alpine A522 - F1-Auto 2022
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Laurent Rossi Interview: Ärger über Piastri-Abgang

Interview mit Alpine-Chef Laurent Rossi „Oscar hat mit uns gespielt“

Alpine hat auf einen Schlag Fernando Alonso und Oscar Piastri verloren. Firmenboss Laurent Rossi wird die Schuld an dem Debakel gegeben. Der Franzose erzählt im Interview mit auto motor und sport, was aus seiner Sicht schiefgelaufen ist.

Sie hatten mit Alonso einen der besten Fahrer der Gegenwart und mit Piastri das größte Talent für die Zukunft. Wie konnten Sie beide verlieren?

Rossi: Fangen wir mit Fernando an. Wir wollten ihn unbedingt halten. Aber wir konnten uns nicht länger als zwei Jahre verpflichten, weil wir mit Piastri eine Option über drei Jahre hatten. Für uns war langfristig immer klar, dass wir auf die Zukunft setzen mussten. Und die Zukunft hieß Oscar. Wir haben Fernando das Maximum dessen angeboten, was wir konnten. Das war ein Eins-plus-eins-Vertrag. Er hätte nach zwei Jahren für uns Langstreckenrennen fahren können. Das war der Plan. Wir wollten den Mann der Gegenwart halten und den der Zukunft sichern.

War der Eins-plus-eins-Vertrag für Alonso zu wenig? Warum nicht zwei Jahre?

Rossi: Fernando ist fantastisch. Er fährt auf einem extrem hohen Niveau. Für mich ist er einer der besten Fahrer aller Zeiten. Aber er ist 41 Jahre alt. In zwei Jahren wird er 43 sein. Da kann man nicht mehr so weit vorausplanen. Die Formel 1 ist ein sehr fordernder Sport. Der Einbruch kann in diesem Alter von einem Jahr auf das andere kommen. Wir konnten uns also nicht so lange binden. Ich habe die Verantwortung über 3.000 Mitarbeiter bei Alpine und Luca de Meo über 240.000 bei Renault. Wir können keine irrationalen Entscheidungen treffen, die mit Risiken verbunden sind. An dem einen Jahr plus Option hätte er sich nicht stören müssen. Wenn er im ersten Jahr die gleiche Leistung gebracht hätte wie heute, hätten wir die Option gezogen. Das wusste er. Aber er wollte noch Zusagen über die zwei Jahre hinaus. Ich kann nur annehmen, dass er anderswo ein Angebot zu besseren Konditionen bekommen und sich dafür entschieden hat. Wir sind traurig darüber, aber nicht nachtragend. Es ist sein gutes Recht, sich für etwas anderes zu entscheiden. Wir trennen uns im Guten und wissen, dass Fernando bis zum Saisonende sein Bestes geben wird.

Bis dahin hatten Sie immer noch Piastri?

Rossi: Exakt. Nachdem wir von Fernandos Wechsel zu Aston Martin erfahren hatten, haben wir die Karte Piastri gespielt und ihn als Fahrer für 2023 verkündet.

Otmar Szafnauer & Fernando Alonso - GP Ungarn 2022
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Kurz vor der Sommerpause gab Fernando Alonso überraschend seinen Abschied von Alpine bekannt.

Da hatte er sich aber schon für McLaren entschieden.

Rossi: Der Fall mit Oscar ist ein bisschen komplizierter. Im November 2021 haben wir die Option gezogen, die uns laut Vertrag mit unserer Junior-Akademie zustand. Im Rahmenvertrag waren die rechtlich noch unverbindlichen Eckpunkte des künftigen Vertrages geregelt: Er ist 2022 Reservefahrer. Wir werden ihn auf seine Aufgabe als Formel-1-Pilot bestmöglich vorbereiten. Und wir werden für ihn 2023 und 2024 ein Cockpit in der Formel 1 finden. Da sollte er lernen, um spätestens nach zwei Jahren zu uns zurückzukehren. Wir haben alle Abmachungen eingehalten. Wir haben ihn offiziell als Reservefahrer verkündet. Wir haben ihm ein 2021er Auto für 5.000 Testkilometer bereitgestellt, von denen er bis August schon 3.700 abgespult hat. Das Programm begann bereits im Februar 2022 zusammen mit Alonso und Ocon, damit wir eine Vergleichsbasis haben. Oscar hatte den vollen Zugang zum Team und zu allen Dokumenten und Datenkanälen. Er fuhr im Simulator und nahm an allen Briefings teil. Oscar wird der am besten vorbereitete Fahrer der Formel-1-Geschichte sein. Wir haben seit Saisonbeginn daran gearbeitet, ihm ein Cockpit für die kommenden zwei Jahre zu suchen. Beim Miami-Grand-Prix haben wir uns dann mit Williams geeinigt. Die Sitzprobe war bereits geplant.

Und dann?

Rossi: Wir haben alle unsere Versprechen eingehalten und wollten ihm einen Vertrag vorlegen. Es bestand keine Notwendigkeit, den Vertrag vom November noch einmal neu zu schreiben, da alle Vereinbarungen wie geplant vollzogen wurden. Und der neue Vertrag für 2023 würde den alten dann ersetzen. Er wollte das Abkommen aber nicht unterschreiben. Deshalb konnten wir auch keinen Vertrag beim Schiedsgericht registrieren lassen. Wir saßen gewissermaßen in einer Falle. Er spielte ein bisschen auf Zeit, teilte uns aber mit, dass er eine Möglichkeit hätte, für McLaren zu fahren. Das fanden wir seltsam. Ricciardo war ja noch da, und McLaren erklärte am 6. Juli, dass man mit Daniel weitermachen wolle. Wie sich später herausstellte, hatte Oscar schon am 4. Juli bei McLaren unterschrieben. Für uns hörte sich das sehr undurchsichtig an. Deshalb gingen wir immer noch davon aus, dass er uns gegenüber verpflichtet ist. Wir hatten das Gefühl, dass er uns nach all der Vorbereitung auch etwas schuldig ist. Es gibt schließlich noch so etwas wie Loyalität.

Hat Piastri Ihnen nie gesagt, dass er nicht mehr für Alpine fahren will?

Rossi: Doch, das hat er. Er war enttäuscht, dass wir auf Alonso setzen und nicht gleich auf ihn. Und er wollte nicht für Williams fahren. Wir haben ihm gesagt, dass er zufrieden sein kann mit dem, was er bekommt. Fernando wird im nächsten Jahr auf jeden Fall auf einem viel höheren Niveau fahren als ein Neuling. Vielleicht wäre Oscar da irgendwann hingekommen, aber sicher nicht auf Anhieb. Das trifft auf 95 Prozent aller Fahrer im Feld zu. Da wäre ein bisschen mehr Bescheidenheit und Realitätssinn gefragt gewesen. Und zum Thema Williams: George Russell ist dort drei Jahre gefahren, und es hat ihm nicht geschadet. Hat er sich ein Mal beklagt? Jetzt, wo er für Mercedes fährt, zeigt sich, dass diese Ausbildung nicht so schlecht gewesen sein kann. Immerhin fährt Russell auf Anhieb auf Augenhöhe mit Hamilton, einem siebenfachen Weltmeister. Auch Leclerc, Verstappen und Vettel haben vorher bei einem Juniorteam gelernt.

Alpine Teamfoto - F1 - 2022
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Beim Teamfoto am Saisonbeginn war die Alpine-Welt noch in Ordnung. Mit Alonso und Piastri hatte man einen Fahrer für die Gegenwart und einen für die Zukunft.

Piastri wird sich gedacht haben, dass McLaren besser ist als Williams.

Rossi: Da warten wir mal ab. Er wäre ja nach Alonsos Abgang für uns gefahren. McLaren und wir sind ungefähr gleich stark. Aber wir sind ein Werksteam. Das ist ein Wettbewerbsvorteil. Er ist in diesem Team aufgewachsen. Er kennt jeden bei uns. Wir haben unser Engagement für ihn gezeigt. Sollte er da nicht ein bisschen dankbar sein? Oscar tut gut daran, im nächsten Jahr schnell zu sein und Ergebnisse abzuliefern. Aber selbst, wenn er der neue Michael Schumacher wird, bleibt diese Geschichte auf ewig an ihm hängen. Für Oscars Verhalten gibt es keine Entschuldigung. Er hat die Hand abgehackt, die ihn gefüttert hat, und mit uns gespielt, weil irgendwelche Vertragsentwürfe nicht rechtzeitig vorgelegt wurden. Wenn er sagt, dass er von uns nicht die volle Zuneigung gespürt habe, dann frage ich mich, warum wir ihm dann die ganzen Möglichkeiten geboten haben, ein möglichst kompletter Formel-1-Fahrer zu werden? Das waren keine leeren Worte, sondern Taten. Wenn er behauptet, dass ihm die Vertragslage zu undurchsichtig war, dann sage ich: Er wusste, dass wir den Williams-Vertrag in der Tasche haben. Da war nichts unklar. Er hat diesen Vorwand nur genutzt, um sich anderswo umzuschauen.

Es soll aber nie einen festen Vertrag gegeben haben.

Rossi: Der Vertrag, der im November 2021 aufgesetzt wurde, hat alle kritischen Eckpunkte beinhaltet, bis hin zum Gehalt. Das sollte genug sein. Okay, vielleicht war die Farbe der Socken, die er zu tragen hat, noch nicht spezifiziert, aber bei solchen Details kommt es wirklich nicht auf den Tag an. An den wichtigen Vertragsbestandsteilen hätte sich nichts geändert. Die Schlussfolgerung ist simpel: Wir haben unsere Verpflichtungen eingehalten, er nicht. Unsere Tür war immer offen. Er hat sie zugestoßen.

Haben Sie gar keine Fehler gemacht?

Rossi: Doch, das haben wir. Die rechtlich verbindlichen Verträge waren nicht wasserdicht. Wir werden aus diesen Fehlern lernen, können aber trotzdem gut schlafen, weil wir im Prinzip nichts falsch gemacht haben.

Laurent Rossi - Alpine - F1 - 2022
Wilhelm
Laurent Rossi wirft Oscar Piastri vor, sich nicht loyal verhalten zu haben. Alpine habe dagegen alle Zusagen eingehalten.

Hätten Sie nicht alles auf die Karte Alonso setzen müssen, als es erste Anzeichen gab, dass Piastri mit McLaren spricht?

Rossi: Wir konnten Fernando nicht geben, was er wollte. Der Eins-plus-eins-Vertrag, den wir ihm angeboten haben, war im Wortlaut praktisch der Gleiche, den er vor zwei Jahren mit uns unterzeichnet hat. Deshalb sagte er zu Recht, dass es eine Angelegenheit von fünf Minuten sei, zu einem Abschluss zu kommen. Mehr als zwei Jahre waren nicht zu verantworten. Und glauben Sie, dass zwei oder drei Jahre einen großen Unterschied für ihn ausmachen? Er wechselt jetzt zu einem Rennstall, der Neunter in der WM ist. Das bedeutet wieder Aufbauarbeit, die er bei uns schon geleistet hat. Alpine wäre für ihn sicher sportlich das geringere Risiko gewesen. Auch Fernandos Zeit ist begrenzt. Da spielen auch noch andere Dinge mit, die wir Fernando nicht bieten konnten. Ich kann die Messlatte nicht beliebig hoch setzen. Wir bitten unsere Mitarbeiter in den Werken um Opfer. Da können wir in der Formel 1 nicht über die Stränge schlagen. Die Formel 1 ist kein Spielzeug für uns, sondern ein Geschäft. Wir hätten gerne mit Fernando weitergemacht. Er ist der größte Champion, der für Renault gefahren ist. Wir haben uns am Ende darauf geeinigt, dass wir nicht einig sind. Ohne böse Worte, ohne die Türen zuzuschlagen.

Warum sind Sie vor das Schiedsgericht gegangen, wenn es keinen rechtlich verbindlichen Vertrag gab?

Rossi: Ganz einfach. Wir dachten, dass McLaren bereits einen Vertrag mit Ricciardo hat und Piastri deshalb gar keinen anbieten konnte. Es gibt nur zwei Stammplätze. Nach unserer Ansicht hätten sie gar keinen dritten Fahrer verpflichten können, weil man keine drei Autos einsetzen darf. Wir dagegen hatten ein freies Cockpit.

Sind Sie sauer auf McLaren?

Rossi: Zak Brown und Andreas Seidl haben ihrem Team gegenüber die Verantwortung, die bestmögliche Leistung abzuliefern. Ich kann sie nicht dafür kritisieren, dass sie versuchen, die optimale Fahrerpaarung zu verpflichten. Wir sind nicht einverstanden damit, was da passiert ist, aber wir tragen McLaren nichts nach.

Zak Brown & Laurent Rossi - F1 - 2022
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Der Ärger von Laurent Rossi richtet sich weniger gegen McLaren sondern mehr gegen Oscar Piastri.

Werden Sie das investierte Geld zurückfordern?

Rossi: Das prüfen wir gerade. Am Ende ist es eine Entscheidung von Otmar und den Anwälten. Wir müssen aus dieser Episode lernen. Jetzt geht es erst einmal darum, einen Fahrer zu finden und das Auto eine Sekunde schneller zu machen. Und wir müssen eine Lösung finden, wie wir in Zukunft unsere Akademie strukturieren. Sollen wir das Programm überhaupt fortsetzen? Wie können wir verhindern, dass wir junge Fahrer für andere ausbilden?

Wie kann man dieses Dilemma lösen?

Rossi: Indem wir das Management der Fahrer in der Akademie selbst übernehmen und keine dritte Partei mehr zulassen. Wir sind kein Wohlfahrtsunternehmen.

Sollte die FIA da klare Regeln setzen?

Rossi: Das ist ein Punkt, der diskutiert werden muss. Piastri hat mit seinem Verhalten einen gefährlichen Präzedenzfall für unseren Sport geschaffen. Die Kommentare von Toto Wolff und Christian Horner zu diesem Thema haben mich sehr gefreut. Toto hat gesagt, dass er in Zukunft seine Fahrerverträge genauer prüfen wird, um so etwas zu verhindern. Natürlich können wir die Verträge künftig so gestalten, dass die Fahrer langfristig gebunden sind. Doch das ist wie eine Ehe, in der man vom ersten Tag bestimmt, was der andere tun darf und was nicht. Vielleicht sollten wir es wie im Fußball machen, wo es auch immer wieder vorkommt, dass kleine Clubs Spieler ausbilden, und kaum sind sie gut, werden sie von den großen weggekauft. Da überlegt man, eine Dreijahresfrist einzuführen, bis der Spieler wechseln kann. Und dass der Vertrag eine Zeit lang beim Ausbilder bleibt, sodass er an den Einnahmen partizipiert, die der Spieler beim größeren Club bekommt.

Werden Sie Piastri früher zu McLaren ziehen lassen?

Rossi: Das wird Otmar im Gespräch mit Piastri, McLaren und unseren Anwälten klären. Bis jetzt ist noch nichts entschieden. Wir werden das tun, was für uns am besten ist und nicht für die anderen.

Laurent Rossi, Otmar Szafnauer & Jack Doohan - Alpine - F1 - 2022
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Mit Jack Doohan hat Alpine noch ein weiteres australisches Talent in der Hinterhand. Laurent Rossi und Otmar Szafnauer müssen entscheiden, wann der Youngster bereit für den Aufstieg ist.

Wer hat bei Alpine den Hut auf? Sie oder Teamchef Otmar Szafnauer?

Rossi: Ich bin der CEO von Alpine, nicht vom Formel-1-Team. Otmar ist der klare Anführer des Teams. Seit er da ist, hat sich schon viel zum Positiven verändert. Es war eine unserer besten Entscheidungen, ihn an Bord zu holen. Ich wollte und konnte nicht mehr so oft an der Rennstrecke sein wie im vergangenen Jahr, als wir uns noch im Aufbau befanden. Jetzt kann ich etwas Abstand nehmen. Er informiert mich jeden Tag, ist aber verantwortlich für alle Entscheidungen des Teams.

Beschädigt die Geschichte Ihre eigene Position?

Rossi: Das ist eine Episode, die in der Formel 1 große Wellen geschlagen hat. Aber es gibt auch noch eine Welt außerhalb der Formel 1. Und in der spiele ich als Geschäftsführer von Alpine. Wir müssen Autos verkaufen. Es wäre schlechter für mich, wenn unser nächstes Modell nicht gut genug ist oder wir Verluste für die Firma einfahren. Es ist eine Niederlage, eine verlorene Schlacht, aber nicht das Ende der Welt. Wir müssen auf das große Bild blicken und als ganzes Team stärker werden.

Der Gasly-Transfer liegt nicht in Ihrer Hand. Er hängt davon ab, dass Alpha Tauri ihn gehen lässt. Was sind die Alternativen für Alpine?

Rossi: Das ist wieder eine Frage an Otmar. Wenn ich das entscheiden wollte, wäre es ungefähr so, als würde ich meinem Chefingenieur sagen, wie er den nächsten Alpine für die Straße bauen soll. Otmar ist der Experte. Er wird Vorschläge machen und sie mit mir und am Ende auch mit Luca de Meo besprechen. Otmar berät sich vorher auch noch mit den Ingenieuren. Sie müssen die Entscheidung mittragen, weil sie vom Feedback des Fahrers abhängig sind. Das kann bedeuten, dass wir einen erfahrenen Mann brauchen, der sofort das meiste aus dem Auto herausholt und die Ingenieure in ihrer Arbeit unterstützt. Für uns macht es einen Unterschied, ob der Fahrer Vierter oder Achter wird. Auf der anderen Seite brauchen wir einen Piloten, der mit uns wächst. Wir sind nicht Mercedes. Die haben so ein eingespieltes Team, das auch mit einem Auto Dritter in der WM wird, das nach ihren Maßstäben nicht das Beste ist. Und uns fehlt immer noch eine halbe Sekunde auf sie. Auf diesem Niveau sind wir noch nicht.

Ist es wichtig, zwei französische Fahrer zu haben?

Rossi: Überhaupt nicht. Das wäre vielleicht ein Merkmal, wenn wir mal am Ziel angekommen sind. Wir haben mit Alonso einen Spanier im Team. In Spanien verkaufen wir relativ wenig Autos. Wir haben Fernando, weil er einer der besten Fahrer der Welt ist. Unsere Marketing-Strategie konzentriert sich nicht auf die Nationalität unserer Fahrer.

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