Lewis Hamilton - Formel 1 - 2022 Wilhelm
Lewis Hamilton - Mercedes - GP Türkei 2020 - Istanbul - Rennen
Lewis Hamilton Formel 3 2004
Lewis Hamilton Formel 3 2004
Lewis Hamilton Formel 3 2005 97 Bilder

Hamilton im Interview: "Neuer Mercedes-Vertrag"

Lewis Hamilton im Interview „Werde Mercedes-Vertrag verlängern“

Lewis Hamilton spricht im Interview ausführlich darüber, wie er die WM-Niederlage 2021 verdaut hat, wie er die Probleme mit dem aktuellen Mercedes erlebt hat und wie lange er noch in der Formel 1 bleiben will.

Wie nah waren Sie nach dem Finale 2021 in Abu Dhabi am Rücktritt?

Hamilton: Es fühlt sich an, als wäre es schon Jahre her. Es war herzzerreißend oder niederschmetternd, egal wie Sie es nennen wollen. Habe ich je an Rücktritt gedacht? Ich bin keiner, der so leicht aufgibt.

Aber was ging Ihnen durch den Kopf?

Hamilton: Was wirklich hart zu akzeptieren war, ist, dass der Sport so etwas erlaubt hat. Du bist in diesem Sport von so vielen Leuten abhängig. Und du darfst erwarten, dass der Job von allen richtig erledigt wird. Wenn der Ausgang einer Weltmeisterschaft, für die so viele Leute so hart gearbeitet haben, von einer falschen Entscheidung eines Einzelnen abhängt, ist das schwer zu ertragen. Das war wahrscheinlich das, was mich am meisten aufgeregt hat. Du kannst eine Weltmeisterschaft verlieren, weil du selbst oder das Team Fehler gemacht hat, aber nicht so. Ich habe danach viel Zeit mit meiner Familie verbracht. Das war der beste Heilprozess. Ich habe meine Zeit im Winter damit verbracht, Schneemänner für die Kids zu bauen und für sie Zeit zu haben. Das gab mir die Kraft zurückzuschlagen. Wenn ich das nicht gehabt hätte, wäre ich in ein Loch gefallen.

Hatten Sie das Gefühl, es wurde absichtlich gemacht, um einen anderen gewinnen zu sehen?

Hamilton: Ich weiß nicht. Es ist alles schon so lange her. Ich glaube, es wurden einfach die falschen Entscheidungen getroffen. Da waren Egos im Spiel und viele Leute, die eingeflüstert haben. Aber ich hatte nicht das Gefühl, dass man es auf mich abgesehen hatte.

Lewis Hamilton - Mercedes - Formel 1 - GP Abu Dhabi - 12. Dezember 2021
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Nach dem WM-Finale 2021 flüchtete sich Lewis Hamilton zu seiner Familie, um wieder auf andere Gedanken zu kommen.

Haben Sie die Ereignisse in Abu Dhabi noch hungriger gemacht, nach dem Motto: Jetzt erst recht?

Hamilton: Aber sicher. Anfangs war es etwas schwierig wieder das Training aufzunehmen. Du kannst da nicht einfach so einen Schalter umlegen und sagen: Jetzt bin ich mal motiviert. Es hat eine Zeit gedauert, bis ich das wieder aufgebaut habe. Ich bin generell ein Typ, der seine Fitness hochhält. Eine oder zwei Wochen ganz ohne Training gibt es bei mir nicht. Ich muss einen gewissen Rhythmus einhalten. Es war also nicht so, dass ich nicht fit gewesen wäre und einen riesigen Berg besteigen hätte müssen. Aber ich musste wieder den Antrieb finden, meinen Körper und Geist noch mehr zu fordern. Wenn du sieben WM-Titel und mehr Rennen als jeder andere gewonnen hast, dann musst etwas finden, was dich hungrig macht. Ich will nicht weniger hungrig sein. Wenn es so wäre, gäbe es keinen Grund weiterzumachen. Ich wollte also stärker zurückkommen. Aber dann hatten wir all die Dramen mit unserem Auto.

Wenn Sie das Urteil zu Red Bull in der Kostendeckel-Affäre nachträglich zum Weltmeister gemacht hätte, wären Sie damit glücklich geworden?

Hamilton: Nein. Der Schaden ist angerichtet. Ich weiß für mich, was wir als Team geleistet haben und wie wir es geschafft haben. Wir haben alles gegeben und es auf die richtige Weise getan, und darauf bin ich stolz.

Denken Sie wie Toto Wolff immer noch daran?

Hamilton: Nein, das ist abgehakt. Ich weigere mich in der Vergangenheit zu leben. 2007 habe ich als Neuling diese Erfahrung gemacht. Das hat mir damals schlaflose Nächte bereitet und mich negativ aufgeladen. Wenn du das zulässt, gehst du rückwärts. Ich schaue nur nach vorne, egal was in der Vergangenheit passiert ist. Das lasse ich nicht mehr an mich heran. Ich kann es sowieso nicht ändern. Ich habe alles gegeben und alles geopfert, und ich bin bereit es wieder zu tun.

Wie schwer war es dann zu verdauen, dass Sie dieses Jahr nicht das beste Auto haben?

Hamilton: Das ist für keinen von uns schön. Toto wird Ihnen das gleiche sagen. Im Februar waren wir alle heiß und optimistisch. Die Ingenieure haben uns erzählt, dass wir ein unglaublich schnelles Auto haben würden. Das hat uns alle elektrisiert und im Winter noch länger und härter arbeiten lassen. Gerade in einer Zeit, in der normale Menschen eher etwas zurückstecken. Und dann stellen wir plötzlich fest, dass dieses verdammte Ding nicht funktioniert und wir dieses Bouncing haben. Das war für alle eine bittere Pille. Wir sind dann durch einen Prozess gegangen, erst einmal mit dieser Situation klarzukommen. Überraschenderweise hat uns das als Team noch enger zusammengeschweißt und stärker gemacht.

Lewis Hamilton - Red Bull- F1-Test Bahrain - Tag 1 - 10. März 2022
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Schon bei den Testfahrten vor der Saison merkte Hamilton, dass mit dem Auto etwas nicht stimmt.

Ab wann wussten Sie: Dieses Auto wird kein Siegerauto?

Hamilton: Den ersten Verdacht hatte ich, als ich das Auto zum ersten Mal gefahren bin. Aber man weiß ja nie. Wir haben gehofft, die Probleme bis zum ersten Rennen zu lösen. Es ist immer schwer abzuschätzen, wie lange es dauert, bis so ein Problem aus der Welt geschafft ist. Dazu kam ein Problem, das wir noch nie hatten. Keiner hat gedacht, dass es so lange dauert, bis wir die Gründe verstanden haben, die das Bouncing auslösen. Die Ingenieure mussten erst neue Werkzeuge schaffen, um es zu verstehen. Du lebst in dieser Zeit in ständiger Hoffnung. Es kommt das erste Upgrade, und es funktioniert nicht. Dann das nächste, und es funktioniert auch nicht. Wir sahen Fortschritte im Windkanal, aber nicht auf der Rennstrecke. Jedes Mal bekamen wir wieder einen Schlag ins Gesicht. Aber was dich nicht umbringt, macht dich stärker. Es wird nicht einfach sein, das Auto nächstes Jahr in ein Siegerauto zu verwandeln, aber wir haben jetzt ein viel besseres Verständnis dafür, warum dieses Auto so ist wie es ist.

Durch welche Phasen der Entwicklung ist dieses Auto gegangen?

Hamilton: Das Auto hat viele Schwachstellen. Bouncing war die dominanteste und sichtbarste. Aber wir haben auch Probleme mit der Charakteristik der Aerodynamik und mit der Steifigkeit des Autos. Steif bis zu einem Punkt, an dem die Aufhängung praktisch nicht mehr arbeitet, weil sie härter federt als die Reifen. Dann beginnen sich die Reifen zu verformen und du bekommst Bouncing über das Walken der Reifen. Dazu unsere aerodynamischen Defizite. Luftwiderstand ist ein großes Problem für uns. In bestimmten Situationen ziehen uns andere einfach davon. Ein Problem ist zum Beispiel, wenn man bremst und das Auto vorne eintaucht und hinten hochkommt und sich der Abtrieb verschiebt, und auch wenn wir beschleunigen. Das fühlt sich in langsamen und schnellen Kurven auch noch verschieden an. Weil es so viele Probleme gab, habe ich wahrscheinlich jedes Setup probiert, das man sich ausdenken kann. Das habe ich im ersten Teil der Saison getan. Es ging nicht darum, das bestmögliche Resultat zu erzielen. Es ging darum, die Probleme zu lösen. Deshalb habe ich viele Wochenenden geopfert, Daten und Informationen zu sammeln, um der Fabrik ein besseres Verständnis zu geben, was uns aufhält.

Kann man da seine eigene Leistung noch einschätzen?

Hamilton: Sehr schwer. Ich meine, da ist auch noch der Kostendeckel, auf den du Rücksicht nehmen musst. Anfangs waren unsere Unterböden ständig beschädigt. Je mehr Schäden, desto höher die Kosten. Das schränkt dich mehr und mehr ein. Du willst die Entwicklungsarbeit erhöhen, musst sie aber runterfahren. Ich habe alles versucht, den Ingenieuren unser Auto so gut wie möglich zu beschreiben. Du versuchst beim Fahren so nah wie möglich an den Punkt heranzukommen, an dem dich das Auto nicht überrascht. Also den Bremspunkt so zu wählen, dass es dich nicht abwirft. Wenn du nur ein bisschen drüber bist, kommt das Heck und du fängst das Auto nie mehr ein. Dieses Auto ist eine Wundertüte.

Mercedes - GP Belgien - Formel 1 - Spa-Francorchamps - 25. August 2022
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Der Zusammenhalt bei Mercedes sei größer geworden durch das Krisenjahr 2022, verrät Hamilton.

Sie haben einmal gesagt: Wir fahren immer noch Rennen, nur die Perspektive hat sich geändert. Wie schwer ist es das zu akzeptieren als Fahrer, der so viel gewonnen hat?

Hamilton: Am Anfang fühlte es sich nicht so schwierig an. Doch dann kamen wir in eine Phase, in der Hoffnung aufkam. Es gab Wochenenden, an denen wir Zweiter wurden. Doch beim nächsten Rennen waren wir wieder nirgendwo. Wenn das ein paar Mal passiert, trifft es dich schon. Du machst all die Arbeit im Simulator, doch der erzählt dir eine andere Geschichte als das, was du auf der Strecke erlebst. Die Ingenieure sagen, dass sie ein Upgrade haben, das drei Zehntel wert ist, und dann bist Du in der Realität ein Zehntel langsamer. Das ist so verwirrend. Deshalb habe ich irgendwann aufgegeben, Hoffnungen in etwas zu setzen. Es ist besser weniger zu erwarten und mehr zu bekommen.

Ihr Teamkollege George Russell ist so nah an Ihnen dran wie zuletzt Fernando Alonso. Wie haben Sie das in diesem schwierigen Umfeld erlebt?

Hamilton: Es war ein ungewöhnliches Jahr. George macht einen großartigen Job. Ich habe damit kein Problem. Es gibt keinerlei Probleme zwischen uns. George und sein Team haben nicht so viel mit dem Auto experimentiert wie wir. Das ist normal. Ich bin länger dabei und weiß seit zehn Jahren, wie die Leute ticken und wie man sich mit ihnen austauschen muss. Andrew Shovlin (Chefingenieur) und ich können über Dinge streiten, konstruktiv streiten. George ist neu im Team, und er erledigt seinen Job so gut er kann. Er probiert beim Setup viel weniger. Ich versuche dies und das, nehme mal einen anderen Flügel und versuche herauszufinden, ob es hilft. Wenn wir nächstes Jahr hoffentlich ein besseres Auto haben, dann können wir uns wieder darauf konzentrieren, das meiste aus dem Auto herauszuholen statt uns mit verrückten Abstimmungen herumzuschlagen. Dann wird es ein ehrlicheres Duell. Wenn er in diesem Jahr in der Weltmeisterschaft vor mir landet, macht mir das nichts aus. Wir fahren um fünfte und sechste Plätze. Es wäre eine andere Geschichte, wenn es um Platz eins und zwei ginge.

Die Ingenieure sagen, dass sie im Zuge der Problemlösung viel gelernt haben und man deshalb etwas Positives aus der Saison mitnehmen kann. Was nehmen Sie aus dieser Saison mit?

Hamilton: Alles hat seinen Wert, weil man ja dazu lernt. Es ist ja nicht, dass ich so eine Saison das erste Mal erlebe. Ich bin dieses Jahr definitiv besser gefahren als in den anderen schwierigen Jahren. Und ich bin ein besserer Teamworker geworden, wie ich mit den Leuten kommuniziere, wie ich sie antreibe. In meinem Leben außerhalb habe ich eine bessere Balance gefunden.

Lewis Hamilton - GP Belgien 2022
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2022 droht das erste Jahr in der Karriere, in dem Lewis Hamilton sieglos bleibt.

Wie viele Rennen hätten Sie dieses Jahr aufgrund Ihrer Leistung gewonnen, wenn Sie ein besseres Auto gehabt hätten?

Hamilton: Nicht so viele wie in der Vergangenheit. Da hinterfragst du dich, ob du noch so fokussiert bist wie früher. Ich kann aber guten Gewissens sagen, dass ich mich besser vorbereite als je zuvor. Dass mein Training härter und konsequenter war als je zuvor. Dass die Ernährung gesünder war. Dass ich mir weniger Zeit wegnehmen ließ als früher, damit ich mich wirklich auf die Wochenenden konzentrieren konnte. Ich habe mehr Zeit investiert, in der Fabrik zu sein. Aber aus diesem Auto bist du nie richtig schlau geworden. Es ist das unberechenbarste Auto, das ich je gefahren bin.

Wie viel Energie kostet es, sich mit diesen Problemen herumzuschlagen?

Hamilton: Es ist einfach anders. Tatsächlich öffnet dir so ein Jahr die Augen, wie hart jeder im Team arbeitet. Die Leute, die am Sonntag an der Rennstrecke stehen, sind am Montag in der Fabrik. Die nehmen sich nicht mal einen halben Tag frei. Manchmal musste ich sie daran erinnern, dass sie es nicht übertreiben sollen, sonst brennen sie aus und bezahlen dafür am nächsten Wochenende. Ich musste mich manchmal selbst daran erinnern.

Hat die schwere Zeit Beziehungen im Team belastet?

Hamilton: Nein, das war eines der besten Jahre, die wir zusammen hatten. Natürlich ist jeder happy, wenn wir Rennen gewinnen. Aber dieses Jahr hat den Zusammenhalt gefördert. Mit Toto gab es nie Probleme. Wir sind im Dialog offener, als wir es je waren.

Haben die Umstände im letzten Jahr und die Tatsache, dass Red Bull im letzten Jahr den Kostendeckel überzogen hat, ihren Blick auf den Sport verändert?

Hamilton: Haben sie nicht. Sie haben auch keinen Einfluss auf meine Pläne für die Zukunft. Ich versuche mich auf Dinge zu konzentrieren, die ich kontrollieren kann. Und diese Dinge liegen außer meiner Kontrolle. Also muss ich mir auch keine Sorgen darüber machen. Sicher hat die Kostendeckel-Geschichte die Emotionen wieder etwas hochkochen lassen, weil das Thema eigentlich beerdigt war und du jetzt wieder daran erinnert wurdest. Aber ich reagiere wie vorher auch. Abhaken und weitermachen.

Lewis Hamilton - Mercedes - Formel 1 - GP Japan - Suzuka - Donnerstag - 6.10.2022
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An Aufhören denkt Lewis Hamilton noch lange nicht. Das Feuer wurde gerade erst richtig entfacht.

Was heißt das für die Zukunft?

Hamilton: Es ist wieder die Zeit gekommen, in der du dir Gedanken machst, wie es weitergehen soll. Du analysierst das abgelaufene Jahr und versuchst dir vorzustellen, wie die nächsten drei oder fünf Jahre aussehen könnten. Wo sehe ich mich? Was will ich tun? Was sind meine Ziele? Ich bin außerhalb des Sports in viele Geschäfte mit guten Erfolgschancen eingestiegen. Aber ich will weiter Rennen fahren. Ich liebe das, was ich tue. Ich mache das schon 30 Jahre und hatte nie das Gefühl, dass ich aufhören sollte. Ich will es noch besser machen. Ich plane deshalb, noch länger dabei zu sein.

Sebastian Vettel ist Ihre Generation, und er kämpft außerhalb des Sports für die gleichen Dinge wie Sie...

Hamilton: Ähnliche, nicht die gleichen.

Er tritt Ende des Jahres zurück. Ist das für Sie ein Anlass auch darüber nachzudenken?

Hamilton: Ich treffe meine Entscheidungen nicht danach, was andere tun. Ich bewundere Sebs Entscheidung. Aber er ist in einer anderen Situation als ich. Er hat Kinder. Ich habe keine Familie und bin deshalb immer noch zu 100 Prozent engagiert. Ich kann mir vorstellen, dass das mit einer Familie schwieriger ist, weil du so viel opfern musst von dem, was dir wichtig ist. Ich muss in der Beziehung keine Opfer bringen. Natürlich gibt es da meine Eltern, aber ich arbeite daran, das zu verbessern. Seb und ich befinden uns einfach auf einem anderen Lebensweg. Werde ich noch fahren, wenn ich älter als 40 Jahre bin? Vielleicht. Mercedes und ich werden auf jeden Fall den Vertrag verlängern. Wir werden uns in den nächsten zwei Monaten zusammensetzen. Ich bin jetzt bei Mercedes, seit ich 13 Jahre alt bin. Das ist meine Familie. Wir sind durch dick und dünn gegangen. Sie sind mir treu geblieben, als ich von der Schule verwiesen wurde. Sie sind mit mir durch alles gegangen, was in der Saison 2020 passiert ist. Sie haben zu mir gehalten, wenn ich Fehler gemacht habe oder bei jedem Mist, der in der Presse gestanden ist. Sie waren da, bei allen Höhen und Tiefen. Ich glaube an diese Marke und die Leute, die bei uns arbeiten. Ich will ihnen deshalb der beste Teamkollege sein, den es gibt. Wir können die Marke noch besser und stärker machen, und ich will ein wichtiger Bestandteil davon sein.

Sie haben die Aussicht auf Erfolg, während Ihr alter Teamkollege Alonso einfach nur weiterfährt, weil er das liebt, was er tut. Können Sie sich weitere Saisons vorstellen wie diese?

Hamilton: Wir sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Werten. Ich bewundere Fernando für seine Hartnäckigkeit, denn es verlangt viel von dir zurückzukommen. Aber er hat sein Leben danach noch nicht organisiert. Ich schon. Ich könnte heute aufhören und hätte viele andere Dinge, die mich voll beschäftigen würden. Ich bleibe, weil ich es liebe in diesem Team zu arbeiten. Sie müssen es schon noch ein bisschen mit mir aushalten.

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