Nicht mehr gebaute Baureihen

MG A MG B MGC GT (66-69) MG C MGF MG F 1936er MG NB Magnette Airline Coupé MG Magnette MG Metro, Frontansicht MG Metro MG Midget MK2, Seitenansicht MG Midget MG PA, Ausfahrt, Seitenansicht MG PA MG RV8 MG RV8 MG SA Tickford DHC, Frontansicht MG SA MG TF, Frontansicht MG TF MG WA (2.6 Litre Tourer) (38-39) MG WA MG XPower MG ZR MG ZS MG ZT

Über MG

Die britische Marke MG wurde 1923 als „Morris Garages“ in Oxford gegründet. Im Zeichen des achteckigen Marken-Logos war die Marke auf den Bau kleiner Sportwagen spezialisiert.

Gemäß ihrem Charakter wurden die MG-Modelle von Anfang auch im Motorsport eingesetzt, wo sie zahlreiche Erfolge einfuhren. In den 50er Jahren schlüpfte MG zusammen mit Austin und Morris unter das Dach des Nuffield-Konzerns. Dieser firmierte später um in die British Motor Corporation und dann in die British Leyland Motor Corporation, die nahezu alle britischen Automarken unter einem Dach vereinte.

Nach mehreren wirtschaftlichen Schwierigkeiten landete MG unter dem Dach der Rover Group 1994 bei BMW. 1995 wurde der Mittelmotorsportler MG TF aufgelegt. Bereits im Jahr 2000 stieß BMW große Teile der Rover Group inklusive MG an die Phoenix-Venture Group ab, die die Markengruppe in MG Rover Group umtauften. 2003 wurde mit dem MG XPower noch ein Sportwagen an den Start gebracht, 2005 folgte der Konkurs und der Verkauf der Markenrechte an den chinesischen Autobauer Nanjing. Ein Neustart der Marke wird von den neuen Eigentümern seit 2008 angekündigt.