Der Astra GSe ist Opels erster Sportkompakter seit dem 2018 eingestelltem Corsa OPC.
Foto: Opel
Der GSe erhält eine eigenständige Gestaltung von Front- und Heckschürze.
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Außerdem übernimmt er die 18-Zoll-Räder des Opel Manta GSe Concept Cars, umhüllt sie jedoch mit wenig sportlichen, rollwiderstandsoptimierten Michelin Primacy 4.
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Das GSe Logo verwendet Opel schon seit 1970. Heute steht es für „electric“ statt für „Einspritzung“.
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Auf Wunsch kann das Dach auch in Wagenfarbe statt in schwarz lackiert werden.
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Längsdynamisch kann der Antrieb überzeugen. Es fehlt ihm jedoch an Emotion und dem Getriebe der Sinn fürs Sportliche.
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Der Opel kurvt neutral bis untersteuernd, seine GSe-spezifischen frequenzselektiven Dämpfer federn ordentlich. Er lässt sich präzise steuern, ohne ausgeprägte Kurvengierigkeit zu vermitteln.
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Der 12,4-kWh-Akku ist in knapp vier Stunden mit 3,7 kW vollgeladen. Der optionale 7,4-kW-Bordlader halbiert die Ladezeit, benötigt aber einen 22-kW-Anschluss.
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Im Innenraum hebt sich der GSe kaum vom normalen Astra ab. Sportlichere Anzeigen mit einem größeren Drehzahlmesser wären wünschenswert.
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Nur die griffigen GSe-Sitze mit integrierter Kopfstütze unterscheiden den GSe vom normalen Astra im Interieur.
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Der Fond bietet etwas weniger Platz als manch ein Konkurrent, aber selbst mit 1,87 Meter fühlt man sich noch nicht zu beengt.
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Ab April 2023 ist der Astra GSe auch als geräumigerer Sports Tourer erhältlich. Der Antrieb und die GSe-Zusätze sind die gleichen wie bei der Limousine.
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Opel belebt das GSe-Kürzel nicht nur mit den beiden Astra-Varianten wieder, sondern auch mit dem Grandland.
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Wer einen dynamisch angehauchten teilelektrischen Kompakten sucht, liegt mit dem kräftigen und komfortablen Astra GSe genau richtig. Hot-Hatch-Fans müssen sich bis zu ihrem Start ins E-Zeitalter noch etwas gedulden. Eine bessere Schaltstrategie wäre schon mal ein Anfang.