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Jaguar F-Pace R-Dynamic Black ab 2022 erhältlich

Jaguar F-Pace R-Dynamic Black Neue, aufgehübschte Ausstattungslinie für den SUV

Für das Jahr 2022 verpasst Jaguar seinem F-Pace ein neues Kleid. Dann hört der SUV auf den Namen F-Pace R-Dynamic Black. Im Vergleich zu den Standardmodellen kann sich der Kunde auf viele optische Details freuen.

Seit fünf Jahren baut Jaguar mittlerweile den F-Pace . Nach dem umfassenden Facelift in diesem Jahr kündigen die Engländer eine weitere Verschönerung ihres SUV an. Der F-Pace R-Dynamic Black ist ab 2022 erhältlich. Optisch unterscheidet sich die Version stark vom normalen F-Pace. 20-Zoll-Räder, rote Bremssättel, Panoramadach und die schwarzen Außenspiegelkappen stechen im Vergleich zur Standardversion der Engländer sofort ins Auge. Jaguar bietet den Wagen in der kompletten Farbpalette an. Ostuni White kommt als neuer Farbton dazu. Im Innenraum verzieren Eschenholzeinlagen, Aluminium-Pedale und eine Ambientebeleuchtung in 30 verschiedenen Farbnuancen den F-Pace.

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Den Jaguar F-Pace R-Dynamic-Black gibt es ab 63.620 Euro.

Plug-in-Hybrid mit 404 PS

Unter der Haube bietet die Traditionsmarke weiterhin ihren Plug-in-Hybrid an. Der Motor wird seit dem diesjährigen Facelift verbaut. 105 kW entwickelt der Elektromotor im SUV. Kombiniert mit seinem 4-Zylinder-Turbobenziner P400e schafft leistet der F-Pace 297 kW (404 PS). Allerdings ist diese Motorenvariante die teuerste: 80.200 Euro muss der Käufer dafür mindestens auf den Tisch legen.

Der Plug-in-Hybrid P400e kann vollaufgeladen eine Strecke von 59 Kilometern rein elektrisch zurücklegen. Wenn der F-Pace bei Gleichstrom mit 32 kW geladen wird, ist sein Akku nach einer halben Stunde zu 80 Prozent voll. Selbst an der heimischen Wallbox mit 7 kW soll die Ladung laut Jaguar kaum länger als zwei Stunden dauern. Günstigere Optionen stehen auch zur Verfügung. Der Vierzylinder-Turbodiesel ist ab 63.620 Euro erhältlich und leistet 163 PS. In einer stärkeren Version kostet der 4-Zylinder mit 249 PS 66.520 Euro. Einen weiteren Vierzylinder bietet Jaguar auch an. Ab 67.570 Euro gibt es 249 PS von einem Turbobenziner.

Die leistungsstärksten Motoren sind Ingenium-Sechszylinder, die im 2021er Facelift erstmalig verbaut sind. Zum einen gibt es den F-Pace als Turbodiesel mit 300 PS ab 75.170 Euro und den Turbobenziner mit 400 PS ab 80.120 Euro.

Jaguar F-Pace Facelift MY 2021
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Weiterhin Mild-Hybrid-Technologie bei Jaguar

Werksseitig statten die Briten bei fünf der sechs in Deutschland erhältlichen Motorvarianten ihren SUV mit der Mild-Hybrid-Technologie, abgekürzt MHEV, aus. Ein Riemengenerator nutzt die Energie, die beim Bremsen beziehungsweise Lupfen des Gaspedals sonst verloren gehen würde und speichert sie in einer 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie. Anschließend unterstützt sie beim Beschleunigen oder zum besseren Ansprechen der Start-Stopp-Automatik.

Der stärkste F-Pace bleibt der SVR. Die 550 PS im V8-Kompressor mit 5 Litern Hubraum wuchten laut Hersteller den Jaguar in glatten vier Sekunden von 0 auf 100 km/h. Diese sportlichen Werte haben mit mindestens 105.450 Euro allerdings ihren Preis.

11,4-Zoll-Monitor im F-Pace

Wie bereits beim 2021er Facelift findet der Fahrer im Cockpit des F-Pace einen 11,4-Zoll-Monitor vor. Dank einer vereinfachten Menüstruktur soll der Fahrer laut Jaguar 90 Prozent der üblichen Kommandos am Homescreen mit maximal zwei Eingaben ausführen können. Das Infotainmentsystem Pivi Pro zeigt dem Fahrer des hybriden F-Pace P400e mögliche Ladestation an. Aber nicht nur beim Auffinden der Stationen hilft das System, sondern es informiert zusätzlich über die Verfügbarkeit, den Strompreis und die voraussichtliche Ladedauer.

Über das System kann der Fahrer vor der Fahrt eingeben, dass der SUV sich frische Luft zuführt. Jaguar bezeichnet seine Innovation als Air Purge. Es nutzt die Umluft- und Lüftungsfunktion der Klimaanlage. Mit der Jaguar Remote App kann der Fahrer ebenfalls das Air Purge-System einschalten. Eine weitere komfortsteigernde Neuerung ist die Regulierung des CO2-Anteils. Damit dieser bei längerer Fahrt nicht zu stark steigt, kann das System im F-Pace je nach gewünschtem CO2-Level Frischluft zuführen.

Geschwindigkeitsregelung und Lenkassistent

Die bisherigen Assistenzsysteme vom F-Pace ergänzt Jaguar bei der R-Dynamic Black-Version mit einer Kombination aus adaptiver Geschwindigkeitsregelung und Lenkassistent. Laut Hersteller soll das vor allem bei langen Autobahnfahrten hilfreich sein. Es assistiert beim Lenken, Beschleunigen und Bremsen. Das Fahrzeug hält dadurch immer die Spur und den vorher fest einprogrammierten Abstand zum Vorausfahrenden.

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Der Innenraum verfügt mit dem Air Purge-System über eine Innovation.

Zur Sicherheit beitragen sollen die selbstdichtenden Räder am Auto. Diese verfügen über eine integrierte Dichtungsschicht Reifeninnenraum. Wenn ein Teil in die Lauffläche eindringt, umschließt das Dichtungsmittel den Gegenstand und bildet eine luftdichte Abdichtung. Der Luftdruck bleibt dadurch erhalten und der Fahrer kann seine Fahrt fortsetzen. Allerdings bietet Jaguar dieses Feature nur in Form von Ganzjahresreifen an.

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Super. Jaguar hat den SUV an genau den richtigen Stellen modernisiert.
Gar nicht. Das Vor-Facelift-Modell finde ich deutlich besser.

Fazit

Der Jaguar F-Pace R-Dynamic Black glänzt mit ein paar optischen Details. Rote Bremssättel, 20-Zoll-Räder oder das Panoramadach hinterlassen Eindruck. Im Gegensatz zum standardmäßigen F-Pace, der einen Startpreis von 54.000 Euro hat, kostet diese Edition allerdings mindestens 9620 Euro mehr. Dafür erhält der Kunde jedoch viele kleine Details, die im Preis inbegriffen sind.

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