Suzuki S-Cross Modelljahr 2022 Suzuki
Suzuki S-Cross Facelift 2022 Fahrbericht
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SUV

Neuer Suzuki S-Cross (2022): Crossover wird SUV

Neuer Suzuki S-Cross (2022) S-Cross jetzt auch als Vollhybrid ab 32.290 Euro

Suzuki hat den neuen S-Cross als Nachfolger des SX4 vorgestellt. Nach dem zuerst eingeführten Mildhybrid ist nun ab sofort auch ein Vollhybrid-Modell verfügbar.

Ende 2021 hatte Suzuki hat den Nachfolger des SX4 S-Cross präsentiert. Die zweite Generation wirkt optisch erwachsener und erhält mehr SUV-Charakter als der Vorgänger. Dazu gibt es einen neuen Namen, das SX4 entfällt. Nachdem der S-Cross im ersten Quartal 2022 zunächst mit dem 129 PS starken Mildhybrid-Turbo-Benziner vorgefahren ist, folgt nun die Vollhybrid-Version mit dem bereits aus dem Suzuki Vitara bekannten Antriebsstrang.

Mehr SUV-Design

Die Gestaltung des S-Cross ist deutlich kerniger als beim Vorgänger geworden. Dazu trägt zum einen die Formgebung mit geraden, fast senkrechten Flächen an Front und Heck bei, aber auch die Details wie der erheblich größere Kühlergrill oder die markanten, jetzt deutlich aus der Karosserie herausgearbeiteten Heckleuchten. Die Motorhaube fällt nicht mehr so stark nach vorne ab, was dem S-Cross zusätzliche Präsenz bringt. Das nach hinten abfallende Dach sorgt für einen SUV-Coupé-Look, bringt aber auch eine relativ kleine Heckscheibe mit sich, was in Sachen Übersichtlichkeit vermutlich nicht optimal sein wird.

An der Grundfläche des neuen Suzuki S-Cross hat sich nichts geändert, er misst mit 4.300 mm Länge und 1.785 mm Breite exakt so viel wie der Vorgänger. Auch an der Höhe (1.585 mm) ändert sich nichts. Das lässt vermuten, dass beim Platzangebot ebenfalls keine Änderungen zu erwarten sind, das Ladevolumen beträgt 430 – 1.230 Liter. Beim Vorgänger gab es bei komplett abgeräumter Rücksitzbank noch 39 Liter mehr – nicht wirklich der Rede wert. Insgesamt wirkt das Ganze entsprechend eher wie ein umfangreiches Facelift und nicht als Generationswechsel.

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Motoren mit Mild- oder Vollhybrid

Unter der Haube sorgt weiterhin der bereits bekannte 1,4-Liter Benziner mit Mildhybridtechnik (Startergenerator) für Vortrieb. An den Leistungsdaten ändert sich gegenüber dem Vorgängermodell nichts: 129 PS, 235 Newtonmeter Drehmoment. Dem rund 1,3 Tonnen leichten SUV genügt das für eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h und eine Nullhundert-Spurtzeit von 9,5 beziehungsweise 10,2 Sekunden je nach Antriebssystem.

Als zweite Antriebsoption kommt nun der Vollhybrid zum Einsatz, wie er auch bereits im Suzuki Vitara angeboten wird. Hier kombiniert Suzuki einen 102 PS starken Vierzylinder-Benziner mit 1,5 Liter Hubraum und einen Elektromotor mit 24 kW/32 PS Leistung. Die maximal verfügbare Systemleistung aus beiden Antrieben liegt bei 85 kW/115 PS und damit 14 PS niedriger als beim Boosterjet-Mildhybrid. Der Benziner entspricht in den Grunddaten dem K15B, wie er beispielsweise auch im aktuellen Suzuki Jimny eingesetzt wird, verfügt mit 13,0:1 aber über eine höhere Verdichtung sowie mehr Leistung und Drehmoment. Als Traktionsbatterie zum Antrieb der E-Maschine und zum Speichern der Rekuperationsenergie ist ein Lithium-Ionen-Akku mit 0,84 kWh Kapazität verbaut. Im Idealfall genügt das für rund einen Kilometer rein elektrischer Fahrt.

Nur noch der Hybrid mit Automatik

Beide Motorvarianten wird es auch weiterhin wahlweise mit Allradantrieb geben, was den Suzuki S-Cross von vielen Wettbewerbern unterscheidet. Mit der Einführung des S-Cross 1.5 Dualjet Hybrid entfällt allerdings die bisher angebotene Automatik-Version des 1.4 Boosterjet Hybrid. Den gibt es ab sofort ausschließlich mit manuellem Schaltgetriebe, während im 1.5 Dualjet immer ein automatisiertes Schaltgetriebe verbaut ist, in beiden Fällen mit sechs Gängen.

Die Updates im Innenraum sind behutsam ausgefallen, sogar das Lenkrad stammt noch vom Vorgänger. Die bedeutendste Neuerung betrifft das Multimedia-Display, welches nun nicht mehr in die Armaturentafel eingelassen, sondern aufgesetzt ist und damit auch höher liegt. Mit neun Zoll Diagonale fällt es außerdem größer aus als beim Vorgänger. Der untere Bereich der Mittelkonsole zeigt sich samt Steuereinheit der Klimatisierung und dem Drehschalter für die Antriebsprogramme unverändert. Es bleibt auch bei klassischen Analoginstrumenten mit Zeigern, allerdings mit einer neuen Grafik.

Mehr Assistenten, höhere Preise

Bei den Assistenz- und Komfortsystemen hat sich einiges getan. Der neue Suzuki S-Cross kann unter anderem mit einem 360-Grad-Kamerasystem bestellt werden, es gibt einen adativen Tempomat mit Stauassistent, Verkehrszeichenerkennung und einen Ausparkassistenten. Außerdem ist die Smartphoneanbindung über Apple Carplay und Android Auto kabellos möglich.

Suzuki bietet den S-Cross als Mildhybrid in drei Varianten an: Als Frontriebler in der Comfort-Ausstattung für 29.290 Euro, mit Allradantrieb als Comfort für 31.140 Euro und als Comfort+ ab 34.540 Euro. Der 1.5 Dualjet-Hybrid startet mit Frontantrieb bei 32.290 Euro, mit Allradantrieb ist er ausschließlich als Comfort+ für 37.540 Euro zu haben. Damit liegt der neue S-Cross doch spürbar über dem Vorgängermodell, allerdings auch bei einem höheren Ausstattungslevel. So sind unter anderem eine Zweizonen-Klimaautomatik, der adaptive Tempomat, das Multimediasystem (in der Basis mit Sieben-Zoll-Display), LED-Scheinwerfer, eine Rückfahrkamera und das Keyless-System in allen Versionen serienmäßig. Aufpreisoptionen gibt es lediglich für die Lackierung (Metallic für 600 Euro).

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Fazit

Generationswechsel oder Facelift? Wohl eher letzteres, denn geändert hat sich beim neuen S-Cross außer dem Verzicht auf das vorangestellte SX4 in der Typbezeichnung vor allem die Gestaltung von Front und Heck. Abmessungen und Basis-Antrieb bleiben gleich, auch das Interieur wurde lediglich um eine neues Multimediasystem ergänzt. Ergänzt wird das Motorenangebot seit Sommer 2022 durch die Vollhybrid-Variante mit 115 PS Systemleistung. Mit der neuen, markanteren Optik wird den Kunden die Wahl zwischen dem S-Cross und dem etwas kürzeren, aber auch günstigeren Vitara nicht leicht fallen.

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