Elektro Wingsuit Peter Salzmann BMW BMW
Elektro Wingsuit Peter Salzmann BMW
Elektro Wingsuit Peter Salzmann BMW
Elektro Wingsuit Peter Salzmann BMW
Elektro Wingsuit Peter Salzmann BMW 9 Bilder
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Krasses BMW-Projekt: Ein Elektro-Wingsuit

BMW baut einen Elektro-Wingsuit Wirklich abgehoben, BMW

Der österreichische Extremsportler Peter Salzmann hat mit Hilfe von BMW einen elektrifizierten Wingsuit gebaut. Das Ergebnis ist atemberaubend.

Nur fliegen ist schöner? Fragen Sie mal den Extremsportler und Stuntman Peter Salzmann. Schon als kleiner Junge hüpft der von Höhen faszinierte Österreicher vom heimischen Hausdach in ein Matratzenlager. Heute wird das luftige Spiel etwas größer gedacht. Wie wäre es, mit einem Wingsuit unterwegs zu sein, der nicht nur auf Luftströmungen gleitet, sondern aus eigener Kraft wieder aufsteigen kann? Nie kam ein Projekt dem menschlichen Traum vom Fliegen näher als dieses – und nie war Elektromobilität krasser.

Elektro Wingsuit Peter Salzmann BMW
BMW
Jungfernflug in den Alpen. Der BMW-Wingsuit hält, was er verspricht.

Mit 15 kW auf 300 km/h

Zusammen mit BMW i und dem BMW Design Innovation Studio hat Peter Salzmann für die Entwicklung von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt drei Jahre gebraucht. Nach mehreren Prototypen und Testflügen im Windtunnel war klar: Die essentielle Herausforderung besteht darin, das richtige Verhältnis aus Leistung und Gewicht zu treffen. Viel Power hilft wenig, wenn die ganze Einheit so schwer ist, dass der Wingsuit-Flieger wie ein Klotz nach unten saust. Bietet die Konstruktion dagegen zu wenig Power, kann man sie auch gleich ganz weg lassen.

Das Resultat: Zwei Flügelräder aus Karbon werden von je einer 7,5 kW (10 PS) starken Elektromaschine angetrieben und drehen bis zu 25.000 Mal pro Minute. Die Dauer ist allerdings begrenzt. Nach fünf Minuten Betrieb geht dem zwölf Kilo schweren 50-Volt-Akku der Saft aus. Was bis dahin passiert, kann sich ein Normalsterblicher dafür nur schwer vorstellen. Mit bis zu 300 km/h schießt der Pilot durch die Luft. Beschleunigt wird mit einer Konstruktion am linken Ring- und Zeigefinger. Angesichts der beeindruckenden Bilder vom Jungfernflug in den Alpen, wünschen wir uns irgendwie ein Serienmodell. Falls es Ihnen da ähnlich geht, müssen Sie nur leider etwas Zeit einplanen. In Deutschland darf erst nach 200 erfolgreich absolvierten Fallschirmsprüngen, und dann zunächst auch nur unter Anleitung, mit einem Wingsuit geflogen werden. Wir sind dann mal unterwegs zum Flugplatz.

Fazit

Mobilitätskonzepte kennen dieser Tage keine Grenzen mehr. Jetzt kann der Mensch also auch schon fliegen, und das rein elektrisch. Da braucht es nur noch eine Konstruktion, die es dem Piloten erlaubt, zu landen und zu starten. Ständig mit Helikopter und Fallschirm unterwegs zu sein, ist dann doch ein wenig sperrig.

Zur Startseite
Tech & Zukunft Startups 06/2019; Kitty Hawk Cora Lilium, Volocopter, Pop.Up Next und Co. Diese Flugtaxis wollen schon bald abheben

Immer mehr Start-ups und etablierte Hersteller entwickeln Flugtaxis.

Mehr zum Thema Alternative Antriebe
Mercedes-AMG GT 63 S E Performance
Alternative Antriebe
DS 3 Facelift
Neuheiten
GAC Aion Hyper SSR Elektro-Hypercar
E-Auto
Mehr anzeigen