Rückruf Alfa Romeo Giulia Stelvio QV 2020 Bremsen Alfa Romeo / Patrick Lang
Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Facelift
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Rissige Bremsscheiben: Rückruf bei Alfa Romeo

Rückruf Alfa Romeo Giulia QV und Stelvio QV Risse in den Bremsscheiben

Bei Alfa Romeo steht eine Rückrufaktion für Giulia und Stelvio an. Die sportlichen QV-Modelle könnten Risse in den hinteren Bremsscheiben aufweisen. Die Teile kommen von Zulieferer Brembo.

Für einen Hersteller ist es selten von Vorteil, wenn nur wenige Autos verkauft werden – es sei denn, ein Sicherheitsrisiko erfordert eine Rückrufaktion. Dass so etwas teuer werden kann, zeigen bereits seit einiger Zeit Kia und Hyundai. Ein derartiges Millionen-Volumen hat Alfa Romeo nicht zu befürchten. Die Italiener rufen aktuell in den USA und demnächst auch in Europa die Modelle Giulia QV und Stelvio QV zurück. Wegen eines Fehlers in der Produktion bei Zulieferer Brembo könnten die hinteren Bremsscheiben Mikrorisse aufweisen und im schlimmsten Fall ohne Vorwarnung brechen.

Die Vorbereitung läuft

Um welches Volumen geht es nun also bei Alfa Romeo? In Nordamerika sind ganze acht Fahrzeuge betroffen, in Europa steigt die Zahl auf 34, davon drei in Deutschland – alle aus dem Baujahr 2020. Die beschädigten Scheiben könnten einen Bremsvorgang verlängern und dadurch zu Unfällen führen. In den USA soll der Rückruf im Januar starten. Auch hierzulande ist die Aktion unter der Nummer 6310 bereits in Vorbereitung, wie eine Alfa Romeo-Sprecherin gegenüber auto motor und sport bestätigte.

Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Facelift
Dino Eisele
Der Rückruf betrifft 2020er-Modelle von Giulia QV und Stelvio QV.

Den Austausch der betroffenen Bremsscheiben nimmt eine Fachwerkstatt für den Kunden kostenfrei vor. Circa eine Stunde soll die Reparatur dauern. Das Problem mit den Teilen hatte Brembo dem FCA-Konzern im Oktober mitgeteilt. Die drei deutschen Kunden dürfen also demnächst mit entsprechender Post rechnen.

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Fazit

Glück im Unglück – eine Rückrufaktion bedeutet nicht selten ein Sicherheitsrisiko für die Kunden und einen finanziellen Aufwand für den Hersteller. Doch bei Alfa Romeo geht es um eine sehr überschaubare Anzahl von Fahrzeugen.

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