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Ferrari-Absatz 2019: Erstmals über 10.000 Autos

Ferrari-Absatz 2019 Erstmals über 10.000 Autos

Der italienische Sportwagenbauer Ferrari kommt auf seinem Wachstumskurs offensichtlich gut voran. Im Jahr 2019 konnten die Italiener erstmals über 10.000 Fahrzeuge absetzen.

Früher galt bei Ferrari die Ansage: Um das Produkt exklusiv zu halten, werden man immer weniger Autos bauen, wie es der Markt verlangt. Diese Zurückhaltung scheint man in Maranello aufgegeben zu haben. Die Wachstumsplane werden von neuen Modellen und einem geplanten Crossover-Modell getragen.

Nur amerikanischer Markt schrumpft

Im Jahr 2019 konnte Ferrari mit 10.131 ausgelieferten Sportwagen erstmals die 10.000er-Marke überspringen. Der Absatzsprung gegenüber dem Vorjahr beträgt satte 9,5 Prozent. Hauptabsatzregion für die Italiener bleibt weiter der Wirtschaftsraum EMEA (Europa, Afrika und Naher Osten). Hier konnten 4.895 Autos (+ 15,8 %) abgesetzt werden. Der amerikanische Markt wurde mit 2.900 Ferrari (- 3,3 %) beschickt. Auf die Märkte China, Hong Kong und Taiwan entfallen 836 Fahrzeuge (+ 20,3 %). Der Rest der Welt teilt sich weitere 1.500 Ferrari-Modelle (+ 12,9 %). Eine Verteilung auf Modelle oder Baureihen veröffentliche Ferrari nicht.

Umsatz steigt, Überschuss fällt

Beim Umsatz legte Ferrari um 10,1 Prozent auf 3,766 Milliarden Euro zu. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen steigt um 14 Prozent auf 1,269 Milliarden Euro. Der Überschuss fiel dennoch um 11 Prozent auf 699 Millionen Euro, da Ferrari 2018 wegen einer Steuergutschrift kaum Abgaben an den Staat leisten musste.

Der Zukunftsausblick der Italiener ist positiv. 2020 will man auf einen Umsatz von über 4,1 Milliarden Euro kommen. Das Ergebnis soll auf rund 1,4 Milliarden Euro zulegen.

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