AMG GT und E-Klasse Mercedes ams
11/2018, Mercedes-AMG GT Facelift (2019)
11/2018, Mercedes-AMG GT C Roadster Facelift (2019)
11/2018, Mercedes-AMG GT C Roadster Facelift (2019)
11/2018, Mercedes-AMG GT Facelift (2019) 24 Bilder

Mercedes AMG GT und E-Klasse: Rückruf wegen Brandgefahr

Rückruf Mercedes AMG GT und E-Klasse Kurzschluss kann zu Brand führen

Weltweit 1.635 Fahrzeugen müssen wegen fehlerhafter Verschraubungen in die Werkstätten.

Mercedes-Benz hat festgestellt, dass es bei bestimmten Modellen aufgrund einer fehlerhaften Verschraubung der Plusleitung am Starter zu einem Kurzschluss und in der Folge zu einem Brand kommen kann. Betroffen sind weltweit 1.635 Fahrzeuge der E-Klasse und des Sportwagens AMG GT aus den Produktionsjahren 2017 bis 2020.

Der Hersteller überprüft und korrigiert gegebenenfalls bei den betroffenen Fahrzeugen die Verschraubung und Lage der Plusleitung am Starter. Der Werkstattaufenthalt soll zwischen 30 und 60 Minuten dauern. Allein in Deutschland müssen sich 338 Halter auf Post vom Kraftfahrt-Bundesamt, kurz KBA, einstellen. Die KBA-Referenznummer lautet 010715, der Hersteller-Code 5491302.

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Wegen einer fehlerhaften Verschraubung der Plusleitung am Starter könnte es bei Fahrzeugen der Mercedes-Modellreihen E-Klasse und AMG GT zu einem Kurzschluss kommen. Weltweit sind 1.635 Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen. In Deutschland müssen 338 Besitzer in Kürze den ungeplanten Weg in die Werkstatt antreten.

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