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Rückruf Mercedes C-Klasse: Brandgefahr im Leerlauf

Rückruf Mercedes C-Klasse Brandgefahr, nicht im Leerlauf laufen lassen

Mercedes wird in nächster Zeit die C-Klasse wegen Brandgefahr in die Werkstätten rufen. Eine Ankündigung des Rückrufs haben die Kunden aktuell im Januar 2021 erhalten.

Dem Schreiben nach könne "unter spezifischen Betriebs- und Umgebungsbedingungen der Generator ausfallen." Ist das der Fall, könnte ein unzulässiger Stromfluss von der Bordnetzbatterie durch den Generator entstehen; eine Überhitzung des Generators sei möglich. Es bestünde Brandgefahr.

Nicht im Leerlauf betreiben

Als Abhilfe will Mercedes bei den betroffenen Modellen die Software des Motor-Steuergeräts aktualisieren. Allerdings liegt diese Software laut des Schreibens noch nicht vor, daher können Kunden auch noch keine Werkstatttermine erhalten. Mercedes gibt zur Sicherheit eine Handlungsempfehlung ab: "Betreiben Sie das Fahrzeug in der Zwischenzeit nicht länger als 10 Minuten im Leerlauf im Stand".

Sobald die Software verfügbar ist, erhalten die Fahrzeughalter weitere Informationen zum Ablauf der Rückrufaktion.

Auf Nachfrage von www.auto-motor-und-sport.de konnte Mercedes erste Informationen zur Rückrufaktion geben. Bei den betroffenen Modellen handelt es sich um "bestimmte" Fahrzeuge der C-Klasse Baureiche (W 205) mit Vierzylinder-Otto-Motoren (M 274) aus dem Produktionszeitraum März 2014 bis Februar 2018. Der vorgesehene Werkstattaufenthalt für die Aktualisierung der Software des Motor-Steuergerätes nimmt etwa 30 Minuten in Anspruch. Wir ergänzen weitere Informationen zum Rückruf, sobald sie vorliegen.

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Fazit

Mercedes wird, sobald die Motorsteuer-Software vorliegt, Modelle der Baureihe W 205 in die Werkstätten rufen. Konkrete Informationen liegen nicht vor, die Kunden werden aber gebeten, ihre Fahrzeuge nicht länger als zehn Minuten im Leerlauf im Stand zu betreiben. Es besteht nach Informationen aus Kundenschreiben möglicherweise Brandgefahr durch einen defekten Generator.

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