Tata Safety Bubble Corona Schutz Neuwagen Tata Motors
Tata Motors HBX Showcar und Sierra EV Concept
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Tata schützt Neuwagen mit Safety-Bubble vor Corona

Tata schützt Neuwagen mit Safety-Bubble vor Corona Airbag außenrum

Hersteller Tata greift für den Corona-Schutz von Neuwagen zu einem ungewöhnlichen Mittel. Die Autos werden in ein Plastik-Luftkissen gepackt.

Die Corona Pandemie treibt in ihrer Konsequenz überall auf der Welt sonderbare Blüten. Jemand steht im Supermarkt mit Gasschutzmaske am Tiefkühlregal? Kein Problem. In deinem Lieblingskaffee bestellst du Cappuccino durch eine Plexiglasscheibe? Normal. Zum Gruß streckt man dir statt der Hand einen Ellbogen oder gar den Fuß entgegen? Na klar. Aber ein Auto in der Plastiktüte kaufen? Das ist nun wirklich neu.

Gigantische Luftpolsterfolie

Beim indischen Hersteller Tata will man offenbar auf Nummer ganz sicher gehen. Neuwagen werden dort jetzt in einer sogenannten "Safety Bubble" ausgeliefert. Das kann man sich vorstellen, wie eine gigantische Luftpolsterfolie, die nur aus einer Blase besteht – und in der steckt das Auto.

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Schon im August hatte Tata ein Sonderprogramm zur Desinfektion von Autos gestartet, bevor diese an den Kunden gehen. Die Tiefenreinigung bleibt auch weiterhin Bestandteil des Auslieferungsprozesses, die Safety Bubble kommt anschließend als zusätzlicher Schutz dazu. Damit sollen Berührungen durch andere Menschen verhindert, und so die Ansteckungsgefahrt mit dem Corona-Virus reduziert werden. Wie kommende Neuwagen-Modelle von Tata aussehen könnten, erfahren Sie in unserer Fotoshow.

Fazit

Not macht erfinderisch, wie der Volksmund weiß. Der indische Hersteller Tata zieht seine Lehren aus der Corona-Pandemie und liefert Neuwagen nur noch desinfiziert und luftpolsterverpackt aus.

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