Cupra Tavascan, IAA 2019 -
Seat Tavascan Elektro-SUV-Studie
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Seat Tavascan Elektro-SUV-Studie 5 Bilder
SUV

Cupra Tavascan: Serienstart im Jahr 2024

Cupra Tavascan (2024) Elektrisches SUV-Coupé geht in Serie

Der Cupra Tavascan, ein elektrisch angetriebenes SUV-Coupé auf MEB-Bais, geht im Jahr 2024 in Serie. Er wird der zweite Elektro-Cupra nach dem kompakten Born.

Knapp fünf Jahre nach der Messepremiere der Studie auf der IAA 2019 geht der Cupra Tavascan in Serie. Wayne Griffiths, Vorstandsvorsitzender der Marken Seat und Cupra, hat die Pläne jetzt bestätigt. Der Cupra Tavascan wird das zweite Elektroauto der jungen Marke auf Basis des MEB nach dem Cupra Born. Dieser Bruder des VW ID.3 feiert seine Premiere gegen Ende 2021. Mit dem Tavascan wird dann das Marktsegment der kompakten SUV-Coupés bedient.

Die Studie stand 2019 auf der IAA

Cupra gab auf der IAA im September 2019 in Form einer Konzeptstudie einen ersten Ausblick auf das Serienauto. "Mit der Präsentation des Konzeptfahrzeugs Cupra Tavascan lassen wir unsere Vision eines rein elektrischen Sportwagens wahr werden", erklärte Cupra-CEO Wayne Griffiths. Der spanische Elektro-Sportwagen hüllt sich dabei aber in die Form eines viertürigen SUV-Coupés.

SUV-Coupé mit Sportwagen-Look

Die Vision vom Sportwagen soll sich dennoch in der Linienführung wiederfinden. Die Front mit dem beleuchteten Cupra-Logo hält die Nase tief. Der Schlitz zwischen den LED-Scheinwerfern führt die Luft durch die perforierte Motorhaube. Die große Luftschlünde im Kühlergrill sowie der Frontschürze dienen der Kühlung der Batterie und der Aggregate. Die Flanken werden von einer ansteigenden Sicke durchzogen. Über den Schweller zeigen sich starke Einzüge, die hinter Winglets vor den Hinterrädern auslaufen. Die Türgriffe wurden versenkt, die Seitenscheiben wirken rahmenlos. In den Radläufen stecken aerodynamisch optimierte 22-Zoll-Felgen.

Das Dachbogen mündet in einem hohen Abschlussbürzel. Direkt darunter zeigt sich ein schmales Lichtband, das die Leuchten verbindet und ein ebenfalls beleuchtetes Cupra-Logo einbindet. Im Untergeschoss nimmt der Diffusor die Form der vorderen Lufteinlässe wieder auf. Akzente an der Karosserie setzen Elemente im Kupfer- und Karbon-Look.

08/2019, Cupra Concept IAA 2019
Cupra

Der Innenraum soll mit Leder, Karbon und Alcantara ein sportliches Ambiente generieren, das per LEDs ausgeleuchtet wird. Schalensitze mit integrierten Lautsprecher und Smartphone-Anschlüssen nehmen die Passagiere in Empfang. Das flügelförmige Armaturenbrett soll für ein großzügiges Raumgefühl sorgen. Der Fahrer erhält alle benötigten Informationen über ein volldigitales 12,3-Zoll-Display, das durch ein weiteres 13-Zoll-Infotainmentdisplay ergänzt wird, dessen Bildschirm auch zum Beifahrer gedreht werden kann.

306 PS aus zwei E-Motoren

Auf der technischen Seite bedient sich der Tavascan bei der MEB-Plattform des VW-Konzerns; die technischen Daten der Studie klingen auch für das Serienauto realistisch. Zwei Elektromotoren – jeweils einer an der Vorder- und an der Hinterachse – bringen als Allradantrieb insgesamt 225 kW (306 PS) auf die Straße. Damit beschleunigt der Cupra Tavascan in weniger als 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Seine Lithium-Ionen-Batterie mit 77 kWh Kapazität speichert Energie für eine Reichweite von bis zu 450 km, gemessen nach den Vorgaben des WLTP-Fahrzyklustests.

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Fazit

2019 stand der Cupra Tavascan als Studie auf der IAA. Ab 2024 wollen die Spanier das SUV-Coupé mit Elektroantrieb in Serie bauen. Die technische Basis in Form des MEB teilt sich der Tavascan mit dem Cupra Born.

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