SPERRFRIST 19.04.22 12 Uhr Mercedes EQS SUV Neuvorstellung 2022 Mercedes
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Mercedes EQS SUV (2022): Riesengroß und kräftig

Neuer Mercedes EQS SUV (2022) Leistungsstarker Lademeister

Mercedes bringt das dritte E-Auto auf der EVA-II-Plattform. Der opulente EQS SUV fährt optional als Siebensitzer mit bis zu 400 kW vor. Wir haben alle Infos zum Auto.

Mercedes bündelt seine Elektroautos unter dem Label EQ. Mit dem EQS und dem EQE gibt es bereits zwei Autos auf der intern EVA II genannten Stromer-Plattform. Die beiden Limousinen ergänzt künftig ein großer SUV, der optional bis zu sieben Passagiere emissionsfrei ans Ziel bringt. Optisch ist der EQS SUV mit den markeneigenen Insignien wie der Black Panel Front und der durchgezogenen Lichtgrafik am Heck zweifelsfrei der Stuttgarter Elektro-Familien zuzuweisen. Wie es um Ausstattung, Antrieb, Technik und Variabilität bestellt ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

EQS SUV im ersten Check

Während eines Ladestopps aussteigen? Och, muss nicht sein. Schließlich ist es doch so schön im EQS SUV. Denn den richtet Mercedes in der gleichen Wertfülle, dem gleichen Luxusmobiliar und ebensolch umfassender Infotainmentfülle aus wie den EQS. So können sich die privilegierten Passagiere im Fond die Rückbank elektrisch einstellen, um einen besonders mühelosen Ausblick auf die Infotainment-Bildschirme oder einfach nur den Lauf der Wolken/Sterne zu erlangen – durch das große, nun, sehr, sehr große Panoramaglasdach.

Auch vorn richtet sich der EQS SUV mit all dem Luxus ein, den man auch in der Limousine findet. Also den Hyperscreen, auf dessen Beifahrerseite sich sogar während der Fahrt Filme abspielen lassen. Denn die Innenraumkamera erkennt genau, wenn der Fahrer dorthin linst, daraufhin wird genau der Sichtbereich des Fahrers auf dem rechten der drei unter Glas zusammengefassten Monitore ausgeblendet."

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Die optionale dritte Sitzreihe wird aus dem Boden des Laderaums geklappt.

Nicht ganz so blendend dagegen reist es sich in der dritten Reihe. Optional lässt sich diese eher so mittelbequeme Schwiegermuttersitz-Garnitur aus dem Boden des Laderaums aufklappen. Wobei man es sich gerade mit wohlbetuchten Schwiegermüttern oder Erbtanten besser nicht verspaßen sollte, schließlich dürfte der Preis für den EQS SUV mit Allrad schon ohne Extras eine Sechsstelligkeit erlangen, die wohl nicht weit von jener entfernt liegt, welche Mercedes für den EQS 580 4Matic verlangt (135.529 Euro und zehn Cent). Doch zu viel? Nun, wenn es nur eine Nummer zu viel ist, dann kommt vielleicht ja das vierte der vier Modelle in Reichweite. Der EQE SUV folgt in einem noch nicht datierten Später und wird in Größe wie Preis in der Liga des GLE einsortieren. Auch der wird noch stattlich genug, um als echtes Traumschiff durchzugehen.

Abmessungen und Ladevolumen

Den langen Radstand von 3.210 Millimetern übernimmt der EQS SUV vom Schwestermodell EQS, reckt sich gleichzeitig aber 20 Zentimeter weiter in die Höhe (1.718 mm). Insgesamt ist der Luxus-Stromer 5,12 Meter lang und 1,96 Meter breit. Während derlei Dimensionen häufig wahlweise entweder Fondpassagieren oder Gepäckabteil zugutekommen, stellt sich der EQS SUV variabler auf. Ordert der Kunde das neue EQ-Modell als Fünfsitzer, stehen bei umgelegter Rückbank bis zu 2.100 Liter Stauraum zur Verfügung. Im Alltagsgebrauch schluckt der Kofferraum zwischen 645 und 800 Liter, je nach Positionierung der elektrisch verstellbaren zweiten Sitzreihe. Diese kann einerseits um 130 Millimeter längs verschoben und andererseits um 14 Grad nach vorne und vier Grad nach hinten geneigt werden. Ein Umlegen ist im Verhältnis 40:20:40 möglich.

Bei der Ausführung mit dritter Sitzreihe (zwei Einzelsitze), passen maximal 2.020 Liter ins Heck, wenn alle Sitze außer jenen in der ersten Reihe fallen. Sind alle Plätze besetzt, verbleiben 195 Liter Ladevolumen. Wer das Gepäck verstauen muss, hat bis zu einer Körpergröße von rund 1,98 Metern ungeduckt Platz unter der geöffneten Heckklappe. Innen nimmt die Höhe von vorne nach hinten ab. Vorne sind es zwischen Sitzfläche und Dachhimmel 1.035 Millimeter, in der zweiten Reihe 1.030 Millimeter und in der dritten Reihe 900 Millimeter.

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In der dritten Sitzreihe trennen Sitzoberfläche und Dachhimmel noch 900 Millimeter.

Antrieb, Akku und Reichweite

Den EQS SUV gibt es in drei Ausführungen. Den Einstieg bildet der 450+ mit Hinterradantrieb, 265 kW (360 PS) Antriebsleistung und einer Reichweite von bis zu 660 Kilometern nach WLTP. Darüber rangiert ein Allradmodell mit gleicher Leistung und bis zu 613 Kilometern Reichweite. An der Spitze positioniert Mercedes den EQS SUV 580 4Matic mit 400 kW (544 PS) und einer Reichweite von ebenfalls höchstens 613 Kilometern. Die 4Matic-Modelle werden dabei von zwei permanenterregten Synchronmaschinen angetrieben, bei der Einstiegsvariante ist es nur ein Motor an der Hinterachse. Die Regelelektronik checkt bei den Allradlern bis zu 10.000 Mal pro Minute die Momentverteilung und justiert bei Bedarf automatisch nach.

Die im Unterboden verbaute Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine Kapazität von 107,8 kWh und setzt sich aus 12 Modulen zusammen. Der Hersteller garantiert für eine Nutzungsdauer von zehn Jahren, beziehungsweise eine Laufleistung von 250.000 Kilometern eine Restkapazität von 70 Prozent. Geladen wird wahlweise mit Gleichstrom (DC) oder Wechselstrom (AC). Am DC-Schnelllader zapft der EQS SUV mit bis zu 200 kW Ladeleistung in 15 Minuten maximal 250 Kilometer elektrische Reichweite. Von 10 auf 80 Prozent SOC (State of Charge) geht es in 31 Minuten. Der serienmäßige AC-Onboard-Charger (11 kW) benötigt zehn Stunden für ein komplettes Auffüllen, der optionale 22-kW-Lader halbiert diese Zeitspanne. Per Rekuperation fließt zudem schon während der Fahrt Strom zurück in den Akku. Vorausgesetzt, der Fahrer stellt die Stude D (Standard-Rekuperation) D- (verstärkte Rekuperation) oder D-Auto (per Assistent situativ angepasste Rekuperation) ein. Im Modus D+ segelt der EQS SUV ohne zu rekuperieren. Auch der One-Pedal-Betrieb, also die Verzögerung per Rekuperation bis zum Stillstand (ohne Betätigen der mechanischen Bremse), ist im EQS SUV möglich.

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Der serienmäßige Onboard-Charger saugt mit 11 kW Strom an der heimischen Wallbox. Bei der Akkugröße des EQS SUV (107,8 kWh) empfiehlt sich ein Upgrade auf die 22-kW-Version.

Fahrwerk und Dynamik

Alle EQS SUV verfügen serienmäßig über eine Vierlenker-Achse vorne und einer Raumlenkerachse hinten, sowie die Mercedes-Luftfederung "Airmatic" inklusive adaptiver Verstelldämpfung. Das Luftfahrwerk kann den großen Stromer ausgehend vom Standard-Niveau (der genaue Wert wurde von Mercedes noch nicht kommuniziert) um bis zu 25 Millimeter anheben oder bis zu 15 Millimeter absenken. Letzteres geschieht im Sport-Fahrmodus zur Erhöhung der Stabilität und zur Verringerung des Luftwiderstands bei höheren Geschwindigkeiten. Ebenfalls serienmäßig an Bord: eine Hinterachslenkung mit bis zu 4,5 Grad Einschlagswinkel, die optional auf bis zu 10 Grad Einschlag erweitert werden kann (funktioniert per OTA-Update auch noch nach Auslieferung). Damit verkürzt sich der Wendekreis auf bis zu 11,0 Meter. An der Vorderachse bilden Feder und Dämpfer eine Einheit, während sie an der Hinterachse separat verbaut sind. Ein neuer Tragrahmen an der Vorderachse reduziert die im Innenraum wahrnehmbaren Vibrationen und Schwingungen während der Fahrt.

Zur Luftfederung gehört standardmäßig zudem eine automatische Niveauregulierung, dank der die Bodenfreiheit des EQS SUV unabhängig von der Beladung konstant bleibt. Per Dynamik-Select-Schalter lassen sich die Modi Eco, Comfort, Sport, Individual und Offroad auswählen, was unterschiedliche Kennlinien von Antrieb, ESP, Lenkung und eben Fahrwerk zur Folge hat. Die Dämpfer-Kennung ist nach Zug- und Druckstufe getrennt für jedes Rad einzeln veränderlich und sorgt je nach Streckenprofil für komfortable oder dynamische Fortbewegung. Den Offroad-Modus (nur in den 4Matic-Modellen) teilt Mercedes in zwei unterschiedliche Varianten. Einmal bleibt das ESP aktiv, um so möglichst wenig Schlupf an durchdrehenden Rädern zuzulassen. Zudem pumpt das System bei einer Verschränkung im Gelände schon während des Ausfederns Druck in die Radbremse des entlasteten Rads und beugt so einem Durchdrehen vor. Alternativ geht es mit deaktiviertem ESP ins Gelände. Die höhere Schlupf-Toleranz sorgt für eine bessere Beherrschbarkeit auf sehr losem Untergrund wie Sand.

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Auch wenn er dort nicht oft landen wird: Der EQS SUV verfügt über einen Offroad-Modus.

Ausstattung und Assistenten

Im Innenraum lässt Mercedes beim großen Luxus-Stromer nichts anbrennen. Leder, Echtholz mit Aluminium-Intarsien, verschiedene Steppungen – die Kunden können sich ihre Wunsch-Noblesse aus einer Vielfalt von Optionen wählen. Das Cockpit dominiert aber allem voran der opulente Hyperscreen (optional). Die 141 Zentimeter breite Glasfront verbindet drei Displays und ist bereits aus EQS und EQE bekannt. Für die Performance des Infotainmentsystems arbeiten im Hintergrund acht Prozessorkerne mit 24 Gigbayte Arbeitsspeicher. Serienmäßig verbaut Mercedes das 12,8 Zoll große Display aus der aktuellen S-Klasse. Wer sich für die Ausstattungslinie Electric Art Line entscheidet, nimmt auf Komfortsitzen Platz. Das Interieur kleidet Mercedes mit dem neoprenartigen Stoff Neotex aus. Sportsitze und Leder kommen mit der AMG Line.

Hightech-Extras wie das projektionsfähige Digital Light oder das Head-up-Display mit Augmented Reality übernimmt der EQS SUV ebenfalls von seinen Premium-Geschwistern. Exklusiv für den großen Stromer bietet Mercedes zwei Felgendesigns in der Dimension 22 Zoll an. Die Räder sind mit einer Mehrschicht-Lackierung in Schwarz-Hochglanz überzogen und können in einer Ausführung mit fünf Doppelspeichen oder als Vielspeichen-Version verbaut werden."

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Der große Hyperscreen ist optional. Die Mittelkonsole aus Echtholz veredelt Mercedes mit Aluminium-Intarsien.

Bei aktiver Routenführung unterstützt das Navi mit dem System "Electric Intelligence" die Reise-Planung. Notwendige Ladestopps werden unter Berücksichtigung verschiedener Parameter wie Verkehrssituation und Topografie automatisch eingefügt, der Akku während der Fahrt für die Ladung entsprechend vorkonditioniert. Das MBUX lässt sich dafür nicht nur per Touchscreen, sondern auch über den Sprachassistenten "Hey Mercedes" bedienen, der 27 verschiedene Sprachen beherrscht. Wer die Passagiere in der zweiten Reihe an den medialen Inhalten teilhaben lassen will, kann zusätzlich das Fond-Entertainment-Paket buchen, das zwei 11,6 Zoll große Touchscreens an den Rückseiten von Fahrer- und Beifahrersitz beinhaltet. Der ebenfalls optionale MBUX-Interieur-Assistent erkennt zudem Körperbewegungen und passt verschiedene Funktionen entsprechend an. Wer beispielsweise den rechten Außenspiegel verstellen will, muss lediglich in dessen Richtung schauen und nicht zuvor per Tastendruck den rechten Spiegel zur Einstellung auswählen.

Einige Funktionen lassen sich übrigens auch noch nachträglich freischalten. Das funktioniert per Over-The-Air-Update (OTA-Update). Eine Liste der möglichen Extras finden Sie in der folgenden Tabelle.

Mögliche Upgrades per OTA-Update

Funktion Beschreibung Voraussetzung
Anhänger-Rangier-Assistent Erleichtert das Rangieren mit dem Gespann, indem er den Lenkwinkel am Zugfahrzeug automatisiert bis zu einer Geschwindigkeit von 5 km/h und bis zu einer Steigung von 15 Prozent regelt Anhängevorrichtung und 360-Grad-Kamera sind an Bord
Verkehrszeichen-Assistent Kann Geschwindigkeitslimits, Überholverbote und deren Aufhebung erkennen, auf rote Ampeln, Stoppschilder und Einfahrverbote reagieren und vor unbeabsichtigtem Überfahren bzw. Falscheinfahrt warnen Festplatten-Navigation und die notwendige Kamera sind an Bord. Die Kamera ist Bestandteil unterschiedlicher optionaler Assistenzsysteme.
MBUX Augmented Reality für die Navigation Blendet grafische Navigations- und Verkehrshinweise in Live-Bilder ein Dashcam ist an Bord
Energizing Comfort und Energizing Coach Auswahl an Komfort- und Wohlfühlprogrammen mit atmosphärischer Audiobegleitung und Bildschirmanimation sowie passender Ansteuerung von Fahrzeugfunktionen. Außerdem situative Empfehlung von Komfortprogrammen und die Möglichkeit, passende Wearables zu verbinden keine Voraussetzung
Vergrößerung des Lenkwinkels der Hinterachslenkung Bis zu 10° Lenkwinkel für einen noch kleineren Wendekreis keine Voraussetzung
Fahranfänger- und Parkdienst-Modus Beide Modi haben eine sanftere Fahrcharakteristik mit weniger starker Beschleunigung. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf ca. 120 bzw. 80 km/h begrenzt. Aktivierung und Deaktivierung sind über die Mercedes me Profile geschützt keine Voraussetzung
AMG Track Pace Mit Hilfe von Runden-, Sektor- und Beschleunigungszeiten sowie Telemetriedaten lässt sich das Fahrkönnen auf abgesperrten Strecken analysieren und verbessern Festplatten-Navigation ist an Bord
Individualisierungs-Paket Zusätzliche Sound Experience „Roaring Pulse“, Mehrere kurzweilige Minigames wie Sudoku, Pairs und Shuffle Puck, sowie weitere Coming-Home/Leaving-Lichtanimationen wie „Brand World” Digital Light ist an Bord

Eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik ist standardmäßig an Bord. Die Anlage kann auf bis zu fünf Zonen für die Siebensitzer-Variante des EQS SUV aufgerüstet werden. Per App kann das Fahrzeug vorklimatisiert werden, solange es beispielsweise an einer Ladestation oder Wallbox hängt, um dafür keinen Strom aus dem eigenen Akku verwenden zu müssen. Geht die Fahrt schließlich los, sorgt das Assistenz-Paket mit insgesamt drei Systemen für Sicherheit im Straßenverkehr. Neben dem adaptiven Abstandstempomaten Distronic helfen ein an die Ambientebeleuchtung gekoppelter Totwinkel-Assistent und ein aktiver Spurhalte-Assistent bei der Vermeidung von Unfällen. Am Ziel übernimmt ein Park-Assistent die Parkplatz-Suche – zumindest in der Zukunft, wenn automatisierte Parkhäuser in der Breite vorhanden sind. Ansonsten parkt der EQS SUV bei Bedarf remote per Smartphone ein, oder Sie machen das konventionell selbst und nutzen dabei zur Übersicht das Kamerasystem."

Preise und Marktstart

Auf den Markt kommt der EQS SUV noch im Jahr 2022. Produziert wird allerdings nicht in Sindelfingen, sondern im Werk Tuscaloosa in den USA. Der Einstiegsvariante und den beiden Allrad-Modellen folgen etwas später auch eine Maybach- und eine AMG-Version. Die Preise sind bislang noch nicht bekannt. Legt man das Verhältnis von EQS zu S-Klasse zugrunde, dann wird das Startgebot bei rund 100.000 Euro liegen, während der EQS SUV 580 4Matic zwischen 130.000 und 140.000 Euro landen dürfte.

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Fazit

Mercedes bringt mit dem EQS SUV das dritte Auto auf der Elektro-Plattform EVA II. Der noble Koloss punktet mit Variabilität, fährt optional auch als Siebensitzer vor. Eine preissensitive Klientel wird der Stromer allerdings nicht ansprechen. Zu sehr sind Optik und Ausstattung auf Luxus-Anmutung ausgelegt. Wohlhabende Tech-Fans dürfen sich darüber freuen, dass auch Extras wie der Hyperscreen oder das Digital Light für das neue EQ-Modell erhältlich sind.

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