Sergio Perez - GP Monaco 2022 Red Bull
Sergio Perez - GP Monaco 2022
Charles Leclerc - GP Monaco 2022
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Crazy Stats GP Monaco 2022

Crazy Stats GP Monaco 2022 Leclercs Pole-Bilanz immer schlechter

GP Monaco 2022

Charles Leclerc hat einfach kein Glück in Monaco. Wieder sicherte der Lokalmatador die Pole Position und wieder gelang am Ende kein Sieg. In den Crazy Stats haben wir die verrückten Zahlen zur Pole-Misere des Ferrari-Piloten und weitere interessante Statistiken zum Grand Prix im Fürstentum.

Eigentlich ist die Pole Position in Monaco schon die halbe Miete. Auf dem engen Stadtkurs gestaltet sich das Überholen traditionell schwierig bis unmöglich. Man muss sich eigentlich nur ein wenig clever verteidigen und kann entspannt zu Sieg cruisen. Doch Charles Leclerc war dieses Glück nun zum zweiten Mal in Folge nicht vergönnt.

Im Vorjahr hatte sich der Lokalmatador ebenfalls den besten Startplatz gesichert, konnte dann aber noch nicht einmal beim Rennen antreten. Die Mechaniker hatten bei der Inspektion des Autos nach seinem Qualifying-Crash einen kleinen Riss an der Antriebswelle übersehen. Das bedeutete das vorzeitige Aus.

Bestes Leclerc Heim-Ergebnis

Dieses Jahr kam dem Ferrari-Star das launische Wetter in die Quere. Ein kurzer Schauer vor dem Start wirbelte die Reihenfolge auf den vorderen Plätzen ordentlich durcheinander. Der Kommandostand der Scuderia half unfreiwillig dabei mit, dass es Leclerc am Ende nicht einmal aufs Podium schaffte.

Freude wollte nach dem Rennen nicht aufkommen. Dabei war Rang vier immerhin die beste Platzierung, die Leclerc bei seinem Heimspiel bisher verbuchen konnte. Bei zwei Rennen in der Formel 2 und drei Grand-Prix-Wochenenden in der Formel 1 hatte der 24-Jährige im Fürstentum zuvor nicht ein einziges Mal die Zielflagge gesehen.

Neben dem Heim-Fluch scheint sich Leclerc auch noch mit einer hartnäckigen Pole-Misere herumzuschlagen. 14 Mal stand das rote Auto mit der Startnummer 16 schon auf dem vordersten Startplatz. Nur vier Mal sprang am Ende auch ein Sieg heraus. Das ist eine magere Quote von 28,5 Prozent.

Fernando Alonso - GP Monaco 2022
xpb
Fernando Alonso holte sich einen Uralt-Rekord.

Die Zahlen zur Pole-Misere

Von den 63 Piloten, die in der Formel 1 mindestens ein Rennen von der Pole Position gewinnen konnten, haben nur 12 Fahrer eine noch schlechtere Quote als Leclerc:

  • Charles Leclerc – 28,5%
  • Riccardo Patrese – 25,0%
  • Mike Hawthorn – 25,0%
  • Jarno Trulli – 25,0%
  • Juan-Pablo Montoya – 23,1%
  • Ronnie Peterson – 21,4%
  • Nelson Piquet – 20,8%
  • Guiseppe Farina – 20,0%
  • Clay Regazzoni – 20,0%
  • David Coulthard – 16,7%
  • Jean-Pierre Jabouille – 16,7%
  • Ralf Schumacher – 16,7%
  • René Arnoux – 11,1%

Alle Fahrer, die in der Liste hinter Leclerc stehen, sind schon längst nicht mehr aktiv. Die beste Pole-Quote im aktuellen Feld besitzt übrigens Max Verstappen. Der Holländer konnte zehn seiner 14 Pole Positions in Siege umwandeln. Das sind satte 71,4 Prozent. Verstappen startete in seiner Karriere übrigens genau so oft vom ersten Startplatz wie Leclerc, kann aber insgesamt sechs Mal so viele Siege (24) vorweisen.

In der Galerie haben wir noch mehr Crazy Stats vom Rennwochenende in Monaco für Sie gesammelt. Dabei erfahren Sie zum Beispiel, wann die ersten vier Piloten auf dem Zielstrich zuletzt so nah beieinander gelegen haben. Welchen 60er-Jahre-Rekord Fernando Alonso im Monaco knacken konnte. Und welche Red-Bull-Bestmarke sich Verstappen und Vettel nun teilen.

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