Ares Design Wami Lalique Spyder Ares Design
Ares Design Wami Lalique Spyder
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Ares Design Wami Lalique Spyder 12 Bilder

Ares Wami Lalique Spyder: Moderner 50er-Jahre-Roadster

Ares Wami Lalique Spyder 50er-Jahre-Roadster auf modern getrimmt

Im März 2019 hatte die Designschmiede Ares aus Modena mit dem Project 2 einen ersten Ausblick auf ein neues Modell der "Legends Reborn"-Serie gegeben. Jetzt konkretisiert sich das Modell zum Wami Lalique Spyder.

Mit der "Legends Reborn"-Serie möchte der Kleinserienhersteller rund um den ehemaligen Lotus-CEO Dany Bahar legendäre Autos mit moderner Technik aufbauen. Aus dem Project 1 ist bereits ein Sportwagen Ares Panther entstanden, der auf dem Lamborghini Huracan basiert und den De Tomaso Pantera zitiert.

Maserati Gran Turismo als Basis?

Mit dem Wami Lalique Spyder möchte Ares möchte einen italienischen Roadster aus den 50er Jahren neu interpretieren und lässt sich dabei unter anderem vom Maserati A6GS inspirieren. Vielleicht nutzt die Designschmiede auch den Maserati Gran Turismo als Basis. Der Namenszusatz Lalique bezieht sich auf die Zusammenarbeit mit der gleichnamigen französischen Kristallmanufaktur.

Das Design des Wami Lalique Spyder ist natürlich klassisch. Ein großer verchromter Grill prangt an der Front und wird von zwei kleinen Rundscheinwerfern flankiert. Die starken Kotflügel bilden zusammen mit der gewölbten langen Motorhaube eine dynamische Einheit. In den nur leicht ausgestellten Radhäusern drehen sich Weißwandreifen auf filigranen Mehrspeichenfelgen. Am Heck mit dem stark geneigten Kofferraumdeckel zeigen sich nur kleine Leuchten. Über den zwei Passagieren spannt sich bei Bedarf ein knapp geschnittenes Stoffverdeck, das manuell betätigt wird.

Ares Design Wami Lalique Spyder
Ares Design
Klassisch gezeichnetes Cockpit mit modernem Touchscreen.

Auch im Innenraum präsentiert dich der Wami Lalique Spyder als Klassiker. Ein Lederlenkrad ist vor Rundinstrumenten im Cockpit positioniert. Das gesamte Design wirkt schlicht und edel – insbesondere die Mittelkonsole, die einen integrierten Handbremshebel und den Schalthebel eines manuellen Getriebes beherbergt. Lalique steuert Kristallknöpfe und -verzierungen für das Armaturenbrett und die Türverkleidungen bei. Ein Zugeständnis an die Moderne ist der große Touchscreen auf der Armaturentafel. Weitere Informationen zu Technik oder Preisen bleibt Ares bislang schuldig. Gebaut werden sollen an Ende 2021 lediglich 12 Exemplare. Jeder Kunde kann sein Auto individuell umsetzen lassen.

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Retro-Cars sind ...
302 Mal abgestimmt
Renault Alpine (2018) Fahrbericht
... eine schöne Hommage ans Original.
Chrysler PT Cruiser Cabrio, Seitenansicht
... müder Abklatsch vergangener Glorie.

Fazit

Ares zeichnet mit dem Wami Lalique Spyder ein neues Auto, das ganz alt aussieht. Nur 12 Exemplare sollen vom offenen Zweisitzer entstehen. Zur Technik gibt es noch keine Angaben. Klar ist aber, die Preise dürften hoch sein.

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