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Porsche 911 Turbo S Cabrio Porsche
Porsche 911 Turbo S
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Porsche 911 Turbo S
Porsche 911 Turbo S 27 Bilder

Porsche 911 Turbo S (2020)

Sechshundertfünfzig PS!

Auto Salon Genf 2020

Porsche präsentiert mit dem Turbo S und dem Turbo S Cabrio seine neuen Top-Modelle der 992-Baureihe.

Der Spitzen-Elfer kommt ab April 2020 mit einem 650 PS starken 3,8-Liter-Boxer zu den Händlern. Damit steigert Porsche den Output um 70 PS zum Vorgänger und legt beim maximalen Drehmoment von 800 Nm nochmals 50 Nm drauf.

Eine Sekunde schneller als der Vorgänger

Der Sechszylinder erhält die Luft für seine Zwangsbeatmung über die klassischen Lufteinlässe an den hinteren Kotflügeln sowie über das Heckdeckelgitter. Statt der gleichausgerichteten Turbolader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) kommen im neuen Modell zwei spiegelbildlich arbeitende und größere Lader zum Einsatz. Deren Laufräder drehen sich nun in gegenläufigen Richtungen. Dadurch entsteht eine symmetrische Anordnung mit dem Vorteil eine gleichen Luftanströmung zu beiden Zylinderbänken. Die Turbinenräder messen nun 55 Millimeter (plus 5 mm), das Verdichterrad kommt auf 61 Millimeter (plus 3 mm)

Vorstellung: Porsche Taycan Turbo S

SPERRFRIST 04.09.19 / 16 Uhr Porsche Taycan Turbo S Elektroauto Sportwagen
SPERRFRIST 04.09.19 / 16 Uhr Porsche Taycan Turbo S Elektroauto Sportwagen SPERRFRIST 04.09.19 / 16 Uhr Porsche Taycan Turbo S Elektroauto Sportwagen SPERRFRIST 04.09.19 / 16 Uhr Porsche Taycan Turbo S Elektroauto Sportwagen SPERRFRIST 04.09.19 / 16 Uhr Porsche Taycan Turbo S Elektroauto Sportwagen 20 Bilder

Derart potent rennt der Turbo S – geschaltet per Achtgang-PDK – in 2,7 Sekunden von Null auf 100 km/h (0,2 Sekunden schneller als das Vorgängermodell), 200 Sachen sind nach 8,9 Sekunden drin (1,0 Sekunden schneller), V-Max liegt bei unverändert Tempo 330. Zeitgleich zum Marktstart sind Coupé und Cabrio erhältlich. Die Preise: 216.396 Euro fürs Coupé, das Cabrio steht ab 229.962 Euro in der Liste.

Breiter, tiefer, lauter

Satt steht der Allrad-Top-Elfer da: Vorne fällt das Modell 45 Millimeter breiter aus und kommt auf 1.840 Millimeter, über der Hinterachse sind 20 Millimeter mehr dran, dort endet der Maßstab bei 1.900 Millimeter. Auch die Spurweiten vorne und hinten haben um 42 beziehungsweise zehn Millimeter zugelegt. Den Kontakt zur Straße halten an der Front 20 Zöller mit Reifen der Dimension 255/35 und an der Hinterhand 21 Zoll große Leichtmetallräder mit 315/30er Pneus.

Porsche 911 Turbo S Cabrio
Porsche
Ausgefahrene Spoiler am Bug und am Heck.

Für mehr Abtrieb sorgen ein vergrößerter ausfahrbarer Heckspoiler, für mehr Dynamik das optimierte Porsche Active Suspension Management-Sportfahrwerk (PASM) mit zehn Millimeter Tieferlegung und für mehr Sound die optionale Sportabgasanlage mit verstellbaren Klappen und runden Auspuffendrohren. Serienmäßig pufft der 911 Turbo S über schwarze, doppelflutige und eckige Rohre rechts und links in der Schürze aus. Die Front verfügt über breitere Luftschlitze sowie die doppelt ausgeführten LED-Tagfahrlichter. Ab Werk sind LED-Matrix-Scheinwerfer verbaut.

Der 650 PS Porsche 911 Turbo S im Video
1:16 Min.

Im Innenraum können sich Fahrer und Beifahrer über serienmäßige Volllederausstattung in Bi-Color mit den entsprechenden Zierleisten und Dekorblenden freuen. Platz nehmen die Passagiere auf Sportsitzen, deren Lehnen gesteppt ausfallen. Das soll eine Hommage an den ersten 911 Turbo darstellen. Im digitalen Kombiinstrument sind Turbo-spezifische Schriftzüge und grafische Details zu erkennen. Der Fahrer greift in ein GT-Sportlenkrad und schaut auf einen 10,9 Zoll großen zentralen Bildschirm. Ab Werk sind zudem das Sport Chrono-Paket inklusive Porsche Track Precision App sowie das Bose Sound-System an Bord.

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