Gute Nachrichten kommen aus dem VW-Konzern momentan nicht besonders viele. Auch wenn es für die Mitarbeiter angesichts von angedrohten Werkschließungen und Gehaltskürzungen kein großer Trost ist, läuft zumindest die Formel-1-Sparte von Audi nach Plan. Projektleiter Mattia Binotto wurde mit der Aufgabe betraut, den privaten Sauber-Rennstall in ein schlagkräftiges Werksteam zu verwandeln. Nach den ersten elf Rennen unter dem neuen Logo ist die Aufbruchstimmung förmlich zu spüren.
Die nackten Zahlen erzählen dabei nur die halbe Geschichte. Gerade mal zwölf WM-Punkte haben Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto in der ersten Saisonhälfte eingesammelt. Damit steht man lediglich einen Platz besser da als am Ende der Sauber-Ära. Klingt mager, ist aber ...












