Max Verstappen - Red Bull - Formel 1 - GP Niederlande - Zandvoort - 2. September 2022 Red Bull
Ferrari - Formel 1 - GP Italien - Monza - Donnerstag - 8.9.2022
Ferrari - Formel 1 - GP Italien - Monza - Donnerstag - 8.9.2022
Ferrari - Formel 1 - GP Italien - Monza - Donnerstag - 8.9.2022
Carlos Sainz - Ferrari - Formel 1 - GP Italien - Monza - Donnerstag - 8.9.2022 48 Bilder
Kostenlos registrieren und weiterlesen!

Ich habe bereits ein Benutzerkonto

Warum kann ich nicht weiterlesen?

Das Lesen bleibt weiterhin kostenfrei! Sie haben lediglich das Limit verfügbarer Artikel ohne Registrierung für die nächsten 30 Tage erreicht.

Wir verwenden Ihre E-Mail Adresse, um Ihnen Angebote zu ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen aus unserem Haus anzubieten. Sie können diesen Dienst jederzeit mit dem in der E-Mail befindlichen Abmeldelink beenden oder der Nutzung Ihrer Daten zu Werbezwecken widersprechen unter motorpresse@datenschutz.de.

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren Nutzungsbedingungen einverstanden und nehmen die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Motorwechsel: Startplatzstrafe für Verstappen

Motorwechsel bei Verstappen Red-Bull-Star fünf Plätze zurück

GP Italien 2022

Ferrari kann beim Heimspiel in Monza von der Pole Position träumen. Max Verstappen ist zwar der Favorit. Ein Motortausch wirft den WM-Führenden jedoch um fünf Startpositionen zurück. Damit würde Verstappen bestenfalls vom sechsten Platz in den GP Italien starten.

Die Motoren stehen bei Red Bull am Freitag von Monza im Fokus. Erst blies Milton Keynes offiziell den angestrebten Motorendeal mit Porsche für 2026 ab. Dann machte ein möglicher Motorenwechsel von Max Verstappen für den GP Italien die Runde.

Zuerst die gescheiterte Traumehe. Red Bull wollte keine Teamanteile an Porsche verkaufen. 50 Prozent schon gar nicht. "Im Verlauf der Gespräche hat sich herauskristallisiert, dass wir nicht zusammenfinden werden. Wir wären zu bürokratisch geworden und hätten unsere Flexibilität als Team verloren", erklärt Red Bulls Sportchef Helmut Marko.

Die Unabhängigkeit wollte Red Bull nicht aufgeben, und sich auch nichts vorschreiben lassen. Man weiß, wie man schnelle Autos baut. Und wie man gewinnt. Genau darum gehe es, und um nichts Anderes. Porsche wiederum waren Anteile an der neu geschaffenen Motorenschmiede Red Bull Powertrains zu wenig. So hätte man sich wohl maximal als Junior-Partner gefühlt.

Red Bull spricht weiter mit Honda und sei aber auch offen für andere Partnerschaften. Zur Not traut sich Red Bull auch zu, die Power Unit ab 2026 im Alleingang zu stemmen. Für den Elektro-Part könnte man sich dafür die Expertise von anderen Firmen ins Haus holen.

Max Verstappen - GP Niederlande 2021
Red Bull
Max Verstappen steht in Monza eine Aufholjagd bevor - so wie in Budapest und Spa.

Plus fünf Plätze für Verstappen

Auch über das aktuelle Triebwerk wird in Monza gesprochen. Weil beide Red-Bull-Fahrer mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Startplatzstrafe kassieren werden. Am Donnerstag sickerte im Fahrerlager bereits durch, dass Sergio Perez eine frische Power Unit einsetzen wird. Damit überschreitet er das erlaubte Kontingent für die Saison. Der Mexikaner fällt am Sonntag nach hinten in der Startaufstellung.

Auch Max Verstappen kommt nicht ungeschoren davon. Zum zweiten Mal in dieser Saison nach Belgien droht ihm die Strafversetzung. Noch bestätigt Red Bull den Wechsel im RB18 des Weltmeisters nicht. "Wir wären nicht geschockt, wenn es dazu käme", spricht Marko vielsagend.

Man muss einfach ein bisschen zwischen den Zeilen lesen. Der WM-Führende wird für den GP Italien seinen fünften Motor der Saison eingebaut bekommen. Jedoch, wie man hört, soll es sich nur um den Verbrennungsmotor (ICE) handeln. Weitere Komponenten der Power Unit soll Red Bull nicht austauschen.

Verstappen würde demnach nur maximal um fünf Startpositionen zurückgestuft. Im besten Fall wäre er also Sechster in der Startaufstellung am Sonntag. Von dieser Position muss man ihm trotzdem den Sieg zutrauen. Die Rennen in Spa und Budapest gewann er vor wenigen Wochen von den Positionen 14 bzw. 10.

Neben Perez und Verstappen fallen auch Lewis Hamilton, Carlos Sainz, Valtteri Bottas, Mick Schumacher und Kevin Magnussen wegen Motor- oder Getriebewechseln zurück. Yuki Tsunoda verliert zehn Startplätze, weil er bereits fünf Verwarnungen in diesem Jahr gesammelt hat.

Zur Formel-1 Startseite
Formel 1 Aktuell Fernando Alonso - McLaren - GP Brasilien 2007 - Sao Paulo Historie der Punktabzüge in der Formel 1 Null Punkte, null Geld für McLaren

Das sind die großen Strafen für Vergehen in der Geschichte der Formel 1.

Mehr zum Thema Max Verstappen
Max Verstappen - GP Singapur 2022
Aktuell
Max Verstappen - GP Italien 2022
Aktuell
Nyck de Vries - Monza - GP Italien 2022
Aktuell
Mehr anzeigen