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Aston Martin Rapide E

Elektro-Limousine wird nicht gebaut

Der angeschlagene Autobauer Aston Martin wird den vollelektrischen Rapide E doch nicht in einer Kleinserie bauen.

Das berichtet „Autocar“ in Bezug auf Insider. Der Rapide E wurde 2015 vorgestellt, 2017 bestätigte der britische Autobauer die Serienproduktion in einer limitierten Auflage von 155 Exemplaren. Ein Preis wurde nie genannt, auch steht nicht fest, wie viele Kunden den Aston Martin Rapide E schon vorbestellt haben.

Rapide E bleibt Forschungsobjekt

Der Rapide E, so die Zeitung, soll jedoch weiter als Forschungsobjekt für die Elektrifizierung anderer Baureihen von Aston Martin Verwendung finden.

Aktuell befindet sich Aston Martin in einer schwierigen finanziellen Lage, CEO Andy Palmer nannte das vergangene Geschäftsjahr „sehr enttäuschend“. Daimler-Großaktionär Geely soll Interesse an einem Einstieg bei Aston Martin haben. Die Briten verwenden in Ihren Modellen Motoren und Elektronik der Schwaben.

Der Aston Martin Rapide E wurde auf der Shanghai Auto Show 2019 enthüllt. Die Limousine mit einer flüssigkeitsgekühlten 800 Volt Lithium-Ionen-Batterie gibt ihre Energie an zwei Elektromotoren an der Hinterachse ab. Als Gesamtleistung stehen dem Rapide E 610 PS und 900 Nm Drehmoment zur Verfügung. Die Reichweite bei normaler Fahrweise? Über 320 Kilometer.

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Der Rapide E ist das erste rein elektrische Modell der Marke.

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