Ford Kuga Facelift Erlkönig Stefan Baldauf
Ford Kuga Facelift Erlkönig
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Ford Kuga Facelift Erlkönig 12 Bilder
SUV

Ford Kuga Facelift Erlkönig: Scheinwerfer im BMW-Stil

Ford Kuga Facelift Erlkönig Scheinwerfer im BMW-Stil

Der aktuelle Ford Kuga ist seit 2019 am Start. Für 2023 steht ein Facelift an. In den USA wurden jetzt erste Erlkönige des baugleichen Ford Escape erwischt, die auch Hinweise auf die Europa-Auffrischung liefern.

Der Ford Kuga/Escape folgt dem typischen Lebenszyklus in der Autoindustrie. Rund drei Jahre nach dem Produktionsstart gibt es eine Auffrischung per Facelift, bevor nach gut sieben Jahren der Generationswechsel erfolgt. Beim Ford Kuga steht die Mid-Cycle-Auffrischung zum Modelljahr 2023 an. Was die bringen wird, deuten jetzt erwischte Erlkönige erstmals an.

Neue Scheinwerfer, neuer Grill

Entsprechend den getarnten Bereichen an den Prototypen werden sich die Front und auch das Heck ändern. Die Scheinwerfer erhalten eine neue Form und ein neues Innenleben. Die LED-Tagfahrleuchten kommen im neuen Doppel-Winkel-Design und erinnern so an Scheinwerfer von BMW, aber auch an den Ford Mustang Mach E. Der Kühlergrill scheint größer zu werden und rückt näher an die Motorhaubenkante heran. Neu positioniert zeigt sich auch das Ford-Logo auf dem Grill. Es sitzt nun mittig. Neu gezeichnet präsentiert sich auch die Frontschürze. Hier sind am Erlkönig ein größerer zentraler Lufteinlass und neue flankierende Formen auszumachen.

Ford Kuga Facelift Erlkönig
Stefan Baldauf
Ford strafft nicht nur die Front, sondern auch das Heck des Kuga.

Heckklappe modifiziert

Ein frischer Wind erfasst auch die Heckgestaltung des Ford Kuga. Die Heckklappe zeigt sich leicht modifiziert, ebenso die flankierenden Rückstrahler, die in einer neuen Form antreten. Dem tiefer sitzenden Kennzeichen am Erlkönig messen wir keine Bedeutung bei. Die Rückleuchten scheinen ihre Grundform zu behalten, werden aber mit neuen Grafiken bedacht. Leicht gestrafft präsentiert sich die Heckschürze, die offensichtlich einen modifizierten Diffusoreinsatz bekommt. Die markant verlängerten Auspuffendrohre sind lediglich den Testvorgaben geschuldet und werden sich so natürlich nicht am finalen Kuga wiederfinden.

Bilder vom Innenraum sind unserem Erlkönig-Jäger noch nicht gelungen, Beobachter wollen aber erkannt haben, dass der Infotainmentbildschirm seine erhabene Position auf der Armaturentafel verliert und weiter nach unten wandert.

Zu möglichen Änderungen im Antriebsportfolio liegen noch keine Erkenntnisse vor.

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Fazit

Ford spendiert dem Kompakt-SUV zum Modelljahr 2023 ein Facelift, das wie üblich Änderungen an der Front und dem Heck mitbringt. Tiefgreifende technische Änderungen sind nicht zu erwarten.

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