Lanzante McLaren P1 Spider Lanzante
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Lanzante McLaren P1 Spider: Supersportler verliert Dach

Lanzante McLaren P1 Spider Hybrid-Supersportler verliert Dach

Die Spezialisten von Lanzante haben den gut zehn Jahre alten Supersportler in ein Cabrio verwandelt. Premiere feiert der P1 Spider in Goodwood.

2013 präsentierte McLaren mit dem P1 seinen ersten Hybrid-Supersportwagen. Knapp eine Dekade später feiert der Bolide erneut Premiere. Dieses Mal allerdings als Cabrio unter dem Namen P1 Spider. Verantwortlich für das neuerliche Debüt, das gerade auf dem Festival of Speed in Goodwood gefeiert wird, zeichnet der Sportwagenspezialist Lanzante aus Großbritannien, der schon die Rennversion P1 GTR in eine straßentaugliche Version verwandelt hat.

Dem Engagement der Briten ging der Wunsch eines Kunden voraus, der seinen P1 zwar liebt, ihn aber doch gerne als Cabrio haben möchte. Hilfe holte sich Lanzante bei Paul Howse, der seinerzeit für das Design des P1 bei McLaren verantwortlich war. Schließlich sollte der offene P1 weiterhin mit einer stimmigen Formgebung aufwarten.

Dach weg, Heck neu

Und die Verwandlung stellte nicht nur die Designer vor eine große Aufgabe. Um den Verlust des Dachs zu kompensieren, waren tiefe Eingriffe in die Carbon-Struktur des Hypersportwagens notwendig. Der verbliebene Teil des MonoCage-Chassis wurde umfangreich verstärkt – aber so, dass man es von außen nicht sieht. Komplett neu gestaltet werden musste auch der Bereich rund um die Motorabdeckung. Hinter den beiden Passagieren türmen sich nun Airdomes auf, die in einer langen schlanken Linie zum Heck hin abfallen. Luftschächte in ihren Spitzen ersetzen den ehemals zentralen Lufteinlass auf dem Dach. Dazwischen leitet eine neu gezeichnete Schuppen-Abdeckung weitere Kühlluft zum Antrieb. Alle Bauteile werden selbstverständlich in Carbon ausgeführt. Gekappt wurden auch die Rahmen der Seitenscheiben. Verblieben sind nur kleine Dreiecksfenster vorn. Zudem versetzte die Lanzante-Mannschaft die Türscharniere und passte die vorderen Kotflügel dezent an. Sollte die P1-Mannschaft tatsächlich mal auf schlechtes Wetter treffen, so lässt sich ein faltbares Notverdeck aufspannen, das im Fahrzeug mitgeführt werden kann.

Porsche 918 Spyder, McLaren P1, Heckansicht
Tests

Weil der P1 Spider aber in erster Linie für die Sonnenstunden im Leben gebaut wurde, legte Lanzante auch im Cockpit nach. Hier wurden alle Oberflächen mit UV-resistenteren Materialien überzogen.

Nur maximal fünf werden umgebaut

Völlig unangetastet blieben hingegen der Hybrid-Antriebsstrang und die sonstige Technik. Der P1 Spider setzt also weiter auf den 3,8 Liter großen Biturbo-V8, der in Kombination mit einem Elektromotor 918 PS und 900 Nm Drehmoment freisetzt.

Insgesamt will Lanzante vom P1 Spider maximal fünf Exemplare bauen. Interessierte müssen dazu allerdings einen P1 anliefern und sich dann rund sechs Monate gedulden. Vom McLaren P1 waren ursprünglich nur 375 Exemplare geplant. Letztendlich bauten die Briten aber bis zum Produktionsende im Jahr 2015 dann doch 439 Stück. Der Neupreis lag bei rund 1,1 Millionen Euro. Was der Umbau zum Spider kostet, verrät Lanzante nicht. Das dürfte für die Klientel aber auch keine Rolle spielen.

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Auf Kundenwunsch hat Lanzante aus dem Hybrid-Supersportwagen McLaren P1 ein Cabrio geformt. Die Technik blieb dabei unangetastet. Mehr als fünf der Spider-Varianten will Lanzante aber nicht fertigen.

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