Erlkönig Mazda MX-5 Stefan Baldauf
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Neuer Mazda MX-5 (NE) ab 2024: Leichter und elektrisch

Neuer Mazda MX-5 (NE) ab 2024 Leichter und ein wenig elektrisch

Der nächste Mazda MX-5 mit dem internen Code NE dürfte frühestens 2024 auf den Markt kommen. Doch schon jetzt gibt es erste Infos und einen ersten Versuchsträger zum Nachfolger des ND.

Mit dem MX-5 haben die Japaner bereits seit 1989 einen Roadster im Programm, der Fahrspaß zu einem niedrigen Preis bietet. Und nach über 30 Jahren ist der Erfolg deutlich zu sehen, schließlich wurden weltweit fast 1,1 Millionen Modelle abgesetzt – hauptsächlich in den USA und in Europa.

30 Jahre Mazda MX-5: Das Sondermodell zum Jubiläum

Mazda MX-5 30 Jahre Sondermodell
Mazda
Mazda MX-5 30 Jahre Sondermodell Mazda MX-5 30 Jahre Sondermodell Mazda MX-5 30 Jahre Sondermodell Mazda MX-5 30 Jahre Sondermodell 11 Bilder

Mazda MX-5 wächst nicht

Schon zum Start des MX-5 NA wurde dem Roadster zudem der Stempel Leichtbau aufgedrückt. Nun, fünf Generationen später, ist der Mazda MX-5 von 955 Kilo auf rund 1.000 Kilo angewachsen – stellt aber immer noch ein Leichtgewicht dar. Und das will Mazda auch mit dem neuen MX-5 wieder erreichen, beziehungsweise das Gewicht im Vergleich zum ND dank weiterer Leichtbaumaterialien und Karbon etwas senken. Wobei die Größe des Zweisitzers gleich bleiben soll. Derzeit misst das Modell 3.915 mm in der Länge, 1.735 mm in der Breite und 1.225 mm in der Höhe. Der Radstand beträgt 2.310 mm.

Und genau dieser Leichtbau bringt Mazda in die Bredouille: Denn, um seinen offenen Bestseller zukunftsfähig zu machen, ist eine Elektrifizierung nahezu unumgänglich. Die bedeutet aber auch, dass schwere Batterien Einzug halten werden. Ichiro Hirose, Chef für Forschung und Entwicklung (F&E) bei Mazda, sagt: "Das geringe Gewicht und die kompakte Größe sind die wesentlichen Elemente des MX-5. Selbst wenn wir die Elektrifizierung machen, müssen wir sichergehen, dass wir das [... niedrige ..] Fahrzeuggewicht erreichen". Marken und Designchef Ikuo Maeda ergänzte unlängst, man wolle den besten Antriebsstrang haben, um das Modell leicht zu halten und gleichzeitig "die unterschiedlichen Anforderungen und Vorlieben für andere Optionen ausloten".

Als Antriebsstrang kommt der e-Skyactive X infrage, auch wenn auf dem Erlkönig noch das Logo des Skyactive G prangt. Dieser Benzindirekteinspritzer mit zwei Litern Hubraum kommt auf 186 PS und verfügt über den bekannten M-Hybrid mit riemengetriebenem Startergenerator und 24-Volt-Technik. Die Lithium-Ionen-Batterie passt in den Unterboden. Im CX-30 etwa kommt der Akku auf eine Kapazität von 0,216 kWh.

Umfrage

19540 Mal abgestimmt
Der neue Mazda MX-5 (NE) sollte ...
... ein puristischer Sportwagen ohne E-Antrieb sein.
... ein zukunftsorientierter Elektro-Sportwagen sein.

Stoffdach scheint gesetzt

Für Hirose ist eines klar, auch wenn derzeit noch nichts in Sachen Antriebsstrang entschieden ist: "Wir müssen ein Auto bauen, das die Kunden ohne Umweltsorgen besitzen können", so der F&E-Chef gegenüber britischen Medien. Fraglich ist noch, ob der neue Roadster tatsächlich den internen Code "NE" erhält, schließlich gilt dieses Kürzel zusammen mit "NF" bereits für die modifizierte ND-Basis des Fiat 124 beziehungsweise des Abarth 124.

Nicht fraglich ist indes, dass sich bis 2024 das Design des Roadsters deutlich ändern wird, ohne die ursprüngliche DNA des Modells zu verleugnen. Es bleibt bei der Roadster-Auslegung und dem Stoffdach, gegebenenfalls bleibt auch der RF wieder als limitierte Version erhalten. Die Japaner testen den kommenden MX-5 noch unter der Karosserie des aktuellen Modells. Die Front ist getarnt, wobei sich darunter ebenfalls das gegenwärtige Design des kleinen Roadsters abzeichnet. Vergrößert erscheint die hintere Spur, zudem sind doppelflutige Endrohre zu erkennen.

Umfrage

2117 Mal abgestimmt
Sollte der nächste Mazda MX-5 rein elektrtisch sein?
Nein, auf keinen Fall!
Ja, nur so!

Fazit

Kaum zu glauben, dass der aktuelle Mazda MX-5 bereits seit 2014 auf dem Markt ist, wirkt das Konzept sowie das Design doch immer noch modern und frisch. Mit der neuen Generation muss Mazda wieder die Quadratur des Kreises gelingen. Als einziger Anbieter eines preiswerten Roadsters dürfen sie die DNA des MX-5 nicht verwässern, ohne die Elektromobilität zu ignorieren. Mit dem e-Skyactive X haben sie bereits einen passenden Mild-Hybrid-Antriebsstrang in petto. Der wird jedoch nicht ausreichen, um nach 2030 in Europa noch signifikante Absätze zu generieren. Das heißt: Es muss auch eine rein elektrische Version her. Oder Mazda verabschiedet sich nach fünf Generationen von seinem kleinen Bestseller.

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