Renault Mégane Facelift Modellpflege 2020 Renault
Renault Mégane Facelift Modellpflege 2020
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Renault Mégane Facelift Modellpflege 2020 15 Bilder

Renault Mégane Facelift 2020

300 PS serienmäßig

Renault frischt den kompakten Mégane auf und legt einen Plugin-Hybrid nach. Außerdem wird der sportliche R.S. dank Trophy-Motor stärker als zuvor. Was es sonst noch obendrauf gibt, erfahren Sie hier.

Natürlich befeuern nicht jeden Mégane künftig ab Werk 300 PS. Aber das R.S.-Modell erhält die bis dato der Trophy-Variante vorbehaltene 300-PS-Maschine. Damit trennt die beiden Sportmodelle jetzt nur noch das Cup-Chassis und die mechanische Differenzialsperre. Die weiteren Neuerungen in der kompakten Baureihe von Renault sind aber mutmaßlich für ein breiteres Publikum relevant. Mit dem E-Tech wird der Mégane elektrifiziert und fährt als Plugin-Hybrid mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 65 Kilometern vor. Dafür koppeln die Franzosen zwei Elektromotoren, einen Akku mit 9,8 kWh und einen 1,6-Liter-Benziner als Antriebseinheit zusammen. Marktstart ist für den Sommer 2020 angesetzt und zunächst nur als Kombi Grandtour. Das Fließheck-Modell soll aber als PHEV folgen.

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Als PHEV wird es zunächst den Kombi Grandtour geben. Das Fließheckmodell soll später elektrifiziert werden.

GT-Line war gestern

Wer gern sportlich auftritt ohne sportlich zu fahren, kann mit der Modellpflege nun auf die R.S.-Line zugreifen. Diese ersetzt die bisherige GT-Line und legt noch eine Schippe Blendwerk drauf. Breitere Lufteinlässe, die neue Front des echten R.S.-Modells, doppelte Endrohre und Sportsitze kommen zum Einsatz. Voll-LED-Scheinwerfer sind über die ganze Palette fortan Serie.

Wo wir gerade schon im Cockpit angekommen sind, dort hat sich ebenfalls etwas getan. Mittelkonsole und Klimabedienung wurden neu gestaltet, der Touchscreen misst jetzt 9,3 Zoll (Vorher 8,7) und dazu kommt ein digitales Kombiinstrument mit 10,2 Zoll Spannweite. Natürlich steigt nicht nur die schiere Größe, sondern es wächst auch der Funktionsumfang dank neuer Assistenzsysteme. Auf der Autobahn geht es teilautonom zur Sache. Der Mégane beschleunigt, bremst und lenkt selbstständig. Der Tot-Winkel-Warner arbeitet nun mit Radar-Technologie statt wie bisher mit Ultraschall und der Notbremsassistent wird um eine Fußgängererkennung erweitert.

Marktstart für die modellgepflegte Ausführung des kompakten Renault Mégane ist im Sommer 2020. Die Preise hat der Hersteller bislang noch nicht verraten, ein latenter Anstieg ist angesichts des gesteigerten Ausstattungsumfangs zu erwarten.

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Der Umfang der Assistenzsysteme legt ordentlich zu. Der Notbremsassistent wird beispielsweise um eine Fußgängererkennung ergänzt.

Fazit

Eine Modellpflege, die ein gutes Gefühl hinterlässt. Warum? Nun, der Mégane ist ein schicker Vertreter der Kompaktklasse und daran hat sich nichts geändert. Dafür gibt es ein größeres Infotainment, mehr Assistenten und bei Bedarf eine 300-PS-Maschine. Was will man mehr?

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