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F1-Video: Formel Schmidt GP Kanada 2022

Formel Schmidt GP Kanada 2022 FIA-Ärger um Motoren & Bouncing

GP Kanada 2022

In Montreal wurde auf der Streke jede Menge Action geboten. Abseits der Piste wurde vor allem über das Thema Bouncing diskutiert. Aber auch zum Motoren-Reglement von 2026 gibt es Neuigkeiten. In der neuen Folge unseres F1-Talks "Formel Schmidt" bringen wir Sie auf den aktuellen Stand.

Das Grand-Prix-Wochenende in Kanada hat jede Menge Schlagzeilen produziert. Schon am Donnerstag erhitzten sich die Gemüter im Fahrerlager, als den Teams eine überraschende Technik-Direktive der FIA ins Postfach flatterte. Der Weltverband kündigte an, das Bouncing der Autos überwachen zu wollen. Bei zu extremen Messwerten drohten sogar Startverbote.

Doch am Ende verlief sich die Initiative im Sande. Die Sportbehörde hatte in dem hektisch zusammengeschusterten Text ein paar Formfehler eingebaut. Die Teams drohten mit Protest. Und wegen Dauerregen am Samstag konnten einige der angekündigten Messungen gar nicht durchgeführt werden. "Viel Lärm um nichts", fasste es Ferrari-Teamchef Mattia Binotto am Ende zusammen.

Das Bouncing war aber nicht das einzige wichtige Thema, über das am Rande des Montreal-Wochenendes diskutiert wurde. Das Motoren-Reglement für 2026 steht bei F1-Boss Stefano Domenicali aktuell ganz oben auf der Agenda. Doch zuletzt gab es Verzögerungen. F1-Experte Michael Schmidt erklärt, wo das Problem lag und ob Audi und Porsche langsam nervös werden.

Mick Schumacher - Haas - Formel 1 - GP Kanada - Montreal - 18. Juni 2022
Motorsport Images
Im Qualifying geigte Mick Schumacher groß auf. Im Rennen wurde er von der Ferrari-Technik im Stich gelassen.

Deutsche Achterbahn-Fahrer

Die Action auf der Strecke konnte sich ebenfalls sehen lassen. Ferrari und Red Bull lieferten sich mal wieder ein Duell auf Augenhöhe. Am Ende rollte Max Verstappen eine knappe Sekunde vor Carlos Sainz über den Zielstrich und machte mit seinem Sieg einen großen Schritt in Richtung Titelverteidigung.

Unsere beiden deutschen Piloten erlebten eine Achterbahn der Gefühle. Sebastian Vettel sah im dritten Training noch aus wie ein Mann für die ersten Startreihen. Nach einer unerwarteten Quali-Pleite fuhr der Heppenheimer dann im Rennen auf verlorenem Posten. Mick Schumacher lieferte dagegen ein starkes Qualifying ab, musste am Sonntag aber mit einem Defekt früh aufgeben.

Was die Zuverlässigkeit der Antriebseinheiten angeht, müsste Ferrari dringend nachbessern. Wir erklären, warum das aber nicht so einfach geht. Und warum Charles Leclerc mit seinen frischen Antriebseinheiten von Montreal wahrscheinlich auch nicht ohne weitere Strafen durch die Saison kommt.

In der aktuellen Folge "Formel Schmidt" werfen wir auch wie immer schon einen Blick auf das kommende Rennen. In Silverstone ist von den Teams ein großes Upgrade-Festival zu erwarten. Die flüssige und schnelle Strecke sollte dem Mercedes deutlich besser liegen als die eckigen Stadtkurse zuletzt. Sind die Silberpfeile vielleicht schon siegfähig?

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