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FIA schreibt Bouncing-Regeln ab Frankreich vor

FIA aktualisiert Technische Direktive Bouncing-Regeln ab Frankreich

GP Großbritannien 2022

Beim Großen Preis von Kanada war die Anti-Bouncing-Kampagne der FIA das Gesprächsthema im Fahrerlager. In Silverstone passiert erst mal nichts, es gibt aber eine Aktualisierung, die ab Frankreich greifen soll.

Nach dem Baku-Rennen, wo unter anderem Lewis Hamilton mit Rückenschmerzen aus dem Mercedes-AMG F1 W13 ausgestiegen ist, kochten die Diskussionen um das Thema Bouncing hoch. Schaden die aufsetzenden Autos der Gesundheit der Fahrer? Während manche Teams im das alles nur für Politikmacherei hielten, wiesen vor allem die Fahrer ausdrücklich auf die Gefahren hin.

FIA-Analyse abgeschlossen

Der Weltverband reagierte schnell und brachte zum GP Kanada die Technische Direktive TD039 raus. Mit der Überprüfung der vertikalen Oszillationen und den auf die Fahrer wirkenden Kräften wollte man einen Grenzwert definieren, der nicht überschritten werden darf und die Teams im Zweifelsfall zu Setup-Änderungen zwingt.

Nun hat die FIA zum Großen Preis von Großbritannien einen Entwurf für eine Aktualisierung der Technischen Direktive an die Teams herausgegeben. Die oberste Motorsportbehörde teilte mit, man habe die Analyse der vertikalen Schwingungsdaten abgeschlossen, und habe nun einen Maßstab definiert, mit dem dies überwacht werden soll.

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Vorschrift ab Frankreich

Das Update wurde den Teams zugesandt, damit sie in den nächsten beiden Rennen ihre eigene Analyse durchführen können, um zu verstehen, welche Änderungen sie gegebenenfalls vornehmen müssen, um die Vorschriften der Technischen Richtlinie zu erfüllen. Diese soll beim Großen Preis von Frankreich final in Kraft treten.

Die Technische Direktive wurde auch inhaltlich aufgefrischt. So hat man die Parameter für die Abnutzung des Unterbodens und der Steifigkeit der Skid-Blöcke aktualisiert. "Diese Änderungen sind notwendig, um gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Teams zu schaffen, wenn die Metrik eingeführt wird", so die FIA.

Damit verschiebt sich die Einführung abermals. Viele bezeichneten den ersten Entwurf bereits als Schnellschuss, weil die Technische Direktive zu sehr in das aktuelle Regelwerk eingreift und damit die Weltmeisterschaft auf den Kopf stellen könnte. Während das Thema in Baku sehr akut war, beschäftigte die hüpfenden Autos in Kanada die Ingenieure weitaus weniger, weil der Asphalt auch nicht so wellig ist.

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