Ares Land Rover Defender V8 Hardtop Ares Design
Ares Design Land Rover Defender Spec. 1.2
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SUV

Ares Design Land Rover Defender V8

Ares Design Land Rover Defender V8 Kohlefaser-Landy mit V8 statt R4

Ares Design aus Italien legt eine neue Kleinserie des Land Rover Defender mit V8 auf. Die Karosserie besteht komplett aus Kohlefaser-Werkstoff.

Eigentlich versteht sich Ares Design aus Modena in Italien als klassischer "Coach-Builder" – eine Firma, die vorhandene Serienfahrzeuge mit eigenem Karosseriedesign teils spektakulär neu interpretiert. Der Wami Lalique Spyder oder der Ares Project Panther sind zwei Beispiele hierfür. Beim Land Rover Defender gehen die Italiener jedoch einen anderen Weg. Denn eine Neugestaltung der Geländewagen-Ikone wäre wahrscheinlich nicht zielführend, schließlich ist es ja in erster Linie die klassische Defender-Form, die Fans der Marke nach wie vor begeistert.

Entsprechend anders ging man bei Ares deshalb das Projekt Land Rover Defender an. Bei dieser neuen Kleinserie bleibt es (nahezu) bei der originalen Gestaltung des Vorbilds. Jedoch wird die Karosserie bei Ares durch eine neue, originalgetreu geformte aus Kohlefaser-Werkstoff ersetzt. Bei den wie beim Original außenliegenden Scharnieren von Türen und Motorhaube wird auf sichtbare Verschraubungen verzichtet. Zudem vergrößert Ares das Heckfenster und passt ins Dach ein großes Panoramafenster ein.

V8 statt Vierzylinder-Turbodiesel

Der Ares Land Rover Defender wird auf vorhandenen Land Rover Defeder 110 Station Wagon aufgebaut, ist also eigentlich ein "Resto-Mod", kein Neuwagen. Allerdings bleibt natürlich wenig außer Achskörpern und Rahmen vom originalen Spenderfahrzeug übrig. Den bekannten Vierzylinder-Turbodiesel ersetzt Ares Design durch V8-Motoren in verschiedenen Ausbaustufen des britischen Landy-Tuning-Spezialisten JE Engineering. In der Basis-Version bohrt man dort die ursprünglichen 4,0- und 4,6-Liter-V8 aus dem Range Rover auf einen Hubraum von 4.748 ccm auf.

Ares Design Land Rover Defender Spec. 1.2
Ares Design
Muss man mögen: Rotes Leder im Übefluss, garniert mit Kohlefaser und schwarzem Riffelblech.

Auf eine Aufladung wird bei dem Tuning-V8 absichtlich verzichtet, um den bulligen Charakter des Sauger-Achtzylinders mit hohem Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen zu unterstreichen. 440 Newtonmeter sind das, die Leistung des Triebwerks liegt bei 282 PS. Wer noch mehr Power wünscht, greift zum V8 mit 5,3 Liter Hubraum, der dann 355 PS und 519 Nm Drehmoment bereitstellt. Verbunden werden die V8-Aggregate mit einer Sechsgang-Automatik. Wenn ein Kunde partout eine Aufladung wünscht, ist auch das machbar. Dann treffen 4,2 Liter Hubraum auf einen Kompressor. Im Zusammenspiel setzt der Achtzylinder dann 475 PS bereit.

In allen Fällen werden beide Achsen mit Differentialsperren aufgerüstet, die Achswellen werden durch verstärkte Exemplare ersetzt. Die originale Bremsanlage weicht einer Sportbremse mit größeren Scheiben und Sechs-Kolben-Sätteln.

Die Abgasanlage mit Sport-Katalysatoren und Bypass-Ventil mündet beidseitig vor den Hinterrädern, für ausreichend Unterhaltung ist also auch ohne die aufgerüstete Multimedia-Anlage gesorgt. Fahrwerkseitig setzt Ares auf Schraubenfedern mit 35 Millimeter Höherlegung gegenüber der Serie sowie elektronisch geregelten Dämpfern. Der Ares Land Rover Defender Spec. 1.2 steht auf 18-Zoll-Rädern, die mit 305/70-18er Cooper Discoverer bestückt sind.

Der Ares Defender im Video

Beim Interieur gibt sich Ares verhandlungsbereit, hier entscheidet letztendlich der Kunde über die Ausführung. Der hier gezeigte Ares-Defender setzt auf rotes Leder, Aluminium und Carbon, auch auf die bei Defender-Fans so beliebte Riffelblech-Optik muss nicht verzichtet werden.

Für den Aufbau eines neuen Land Rover Defender V8 veranschlagt Ares rund vier Monate ab Bestellung. Als Preis werden 235.000 Euro zuzüglich Steuern genannt, allerdings nur für die Umbau-Arbeiten. Das passende Spenderfahrzeug, am besten vom Kunden selbst angeliefert, kommt noch on top.

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Fazit

An den immer wieder auftauchenden Projekten von Tunern und Veredlern kann man erkennen, welche starke Stellung der klassische Land Rover Defender unter Enthusiasten nach wie vor hat – auch noch Jahre nach seiner Produktionseinstellung in 2016.

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