Erlkönig Mercedes E-Klasse Schulte / Stefan Baldauf
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Mercedes E-Klasse: Neuauflage startet 2023

Erlkönig Mercedes E-Klasse (2023) - mit Video! Neuauflage ohne V8 rückt an die S-Klasse heran

Mercedes arbeitet an der nächsten Generation der E-Klasse. Die debütiert als W214 wohl noch Ende 2022 und wirkt wie eine verkleinerte S-Klasse. Aktuell testet Mercedes das Modell auf dem Nürburgring.

Die aktuelle Mercedes E-Klasse wurde 2016 vorgestellt, zwischenzeitlich geliftet und steht Ende 2022 vor der Wachablösung. Dann schiebt Mercedes die neue Modellgeneration mit dem internen Kürzel W214 ins Rampenlicht. Nach der Präsentation Ende 2022 geht diese dann Anfang 2023 in den Verkauf.

Nur noch Vier- und Sechszylinder

Mercedes E-Klasse Erlkönig
Stefan Baldauf
Unter der Haube wird es nur noch Vier- und Sechszylinder-Motoren geben.

Um sich in ihrem Wettbewerbsumfeld wieder an die Spitze zu setzen, bekommt die neue E-Klasse etwas mehr Radstand (rund 2,96 Meter), etwas mehr Spurbreite sowie optional eine Zweiachs-Luftfederung und Hinterradlenkung. Reduziert wird auf der Antriebsseite. Achtzylinder wird es in der E-Klasse nicht mehr geben. Dafür Vier- und Sechszylinder als Benziner und als Diesel. Die Vierzylinder M 254 und OM 654 kommen mit 48-Volt-Bordnetz und ISG. Die Power des Benziners beträgt bis zu 272 PS und 400 Nm, der Diesel kommt auf bis zu 265 PS und 550 Nm. Mehr Kraft liefern die 2,9 Liter großen Reihensechszylinder aus den Motorenfamilien M 256 und OM 656. Hier sind bis zu 435 PS für die Benziner und bis zu 330 PS für die Selbstzünder zu erwarten. AMG-Fans müssen sich in den Versionen 53 und 63 allerdings mit M 139-Vierzylinder-Triebwerken anfreunden, die als Performance-Plug-in-Hybrid aber über 600 PS an den Start bringen werden. Insgesamt soll bei den Hybrid-Modellen die Batteriekapazität zulegen und so rein elektrische Reichweiten von bis zu 100 Kilometer ermöglichen. Platz für die vergrößerte Batterie soll eine neue Hinterachs-Konstruktion schaffen.

Mercedes E-Klasse
Schulte

Neben der Limousine wird die neue E-Klasse natürlich auch wieder als T-Modell angeboten. Auch eine All Terrain-Variante ist erneut eingeplant. Die Cabrio-Variante entsteht aus einer Zusammenführung von C- und E-Klasse-Cabrio und wird dann vermutlich CLE heißen und ebenfalls als viertüriges Coupé zu haben sein.

Ausstattung und Design-Anleihen bei der S-Klasse

In Sachen Sicherheitspaket erbt die neue E-Klasse W214 viel von der neuen S-Klasse, wobei hier vorwiegend die bestehenden Assistenten in ihrem Leistungsumfang angepasst werden. Mittelfristig soll die E-Klasse ebenfalls in der Lage sein, autonom nach Level 3 zu fahren. Die Bedienung setzt dabei im Wesentlichen auf einen großen Touchscreen zwischen Fahrer und Beifahrer. Aber auch eine verbesserte Sprachsteuerung soll kommen. Die Basisinformationen bekommt der E-Klasse-Fahrer wie gewohnt über virtuelle Anzeigen hinter dem Lenkrad dargeboten, voraussichtlich auf Wunsch in 3-D-Darstellung. Und auch das Infotainment-System MBUX wird in seiner aktuellsten Ausbaustufe an Bord sein.

Mercedes E-Klasse Erlkönig
Stefan Baldauf
Die Linienführung des W214 orientiert sich stärker an der S-Klasse.

Auch beim Design der neuen E-Klasse steht natürlich die S-Klasse Pate. Die Frontscheinwerfer werden schmaler als bisher und tragen nur noch einen LED-Tagfahr-Lidstrich. Wie bei der C-Klasse dürfte auch bei der E-Klasse der Haubenstern endgültig entfallen. Am Erlkönig verschwunden sind auch die beiden Power-Domes auf der Motorhaube. Angepasst an die Front schrumpfen auch am Heck die Leuchten deutlich in der Höhe. Sichtbare Auspuff-Endrohr-Blenden sind offensichtlich auch nicht mehr zeitgemäß. Die neue E-Klasse versteckt die Abgasanlage – zumindest am Erlkönig – hinter der Schürze. Die Bügeltürgriffe entfallen und werden durch versenkte Griffe ersetzt. Auch die bislang durch die Griffe laufenden Sicke in den Flanken ist nicht mehr zu erkennen.

Fazit

Mercedes bringt zum Modelljahr 2023 die neue E-Klasse vom Typ W214 an den Start. Die orientiert sich in Sachen Design und Ausstattung stärker an der neuen S-Klasse. Das Motorenprogramm bietet nur noch Vier- und Sechszylinder-Aggregate, für die AMG-Modelle sogar nur noch Vierzylinder.

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