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Opel Grandland Hybrid 4
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Opel Grandland Hybrid 4 11 Bilder
SUV

Opel Grandland: Innen und außen renoviert

Opel Grandland Innen und außen renoviert

Mitte 2017 kam der Opel Grandland auf den Markt. 2021 erhält er ein Facelift, das ihn das X im Namen kostet, dafür aber ein neues Gesicht und ein neues Cockpit bringt.

Opel bringt frischen Wind in den Grandland und orientiert sich bei der Modellpflege an den Änderungen, die bereits die kleineren SUV-Modelle Crossland und Mokka erfahren haben. Wie diese fährt der Grandland künftig ohne das X in Namen durch die Welt.

Vizor-Gesicht wie am Mokka

Dafür prägt seinen Auftritt ein neues Gesicht, das sie bei Opel Vizor nennen. Kennzeichnend sind der schmale Kühlergrill, der bis an die neuen, optionalen Matrix-LED-Scheinwerfer heran reicht. Ein Chromrahmen fasst das ganze Paket ein. Darunter macht sich ein weiterer schmaler Luftschlitz breit. Die Lüftungsschächte in der Schürze sind nun vertikal ausgerichtet. Unten an der Schürze findet sich wieder ein angedeuteter Unterfahrschutz im Alu-Look. Radläufe, Stoßfänger und Schweller zeigen sich jetzt in Wagenfarbe, was den Grandland edler wirken lässt.

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Den Grandland prägt das neue Vizor-Gesicht.

Neu im Grandland ist das bereits erwähnte Matrix-LED-Licht. Gegen Aufpreis liefert es mit 84 LED-Elementen je Scheinwerfer jederzeit situationsgerechtes Licht, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Das integrierte LED-Tagfahrlicht sorgt zusätzlich für die charakteristische Opel-Signatur. Ebenfalls neu ist ein kamerabasierte Nachtsichtsystem, das bis zu 100 Meter vor den Grandland blickt.

Wer den neuen Grandland mit Automatikgetriebe ordert, kann jetzt auch einen Frontkollisionswarner mit Stopp und Go-Funktion erhalten. Das System bündelt die Funktionen verschiedener Assistenzhilfen, darunter automatische Gefahrenbremsung, Fußgänger-, Verkehrsschild- und Müdigkeitserkennung.

Neue digitale Cockpit-Landschaft

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Der Grandland erhält auch das aus anderen Modellen bekannte Pure Panel.

Deutlich verändert zeigt sich der Opel Grandland auch im Cockpit. Hier übernimmt er ebenfalls vom Mokka das volldigitale Pure Panel. Der Fahrer blickt damit künftig auf ein bis zu zwölf Zoll großes digitales Display, der zentral positionierte Touchscreen misst je nach Ausstattung bis zu zehn Zoll. Beide vereinen sich optisch unter einer Scheibe zu einem Widescreen. Trotz der neuen Bedienoberfläche bleiben noch verschiedene Knöpfe zur Bedienung der Klimaanlage oder einzelnen Funktionen des Infotainmentsystems erhalten. Letztere nehmen jetzt durchweg per Apple Car-Play und Android Auto Kontakt zum Smartphone auf, das sich jetzt drahtlos in der Mittelkonsole laden lässt. Eine neue Software sorgt für mehr Online-Services.

Zur verfügbaren Antriebspalette macht Opel noch keine konkreten Angaben. Klar ist nur: Der Grandland soll weiter mit Benzin- und Dieselmotoren sowie als Plug-in-Hybrid zu haben sein. Aktuell reicht das Leistungsangebot von 130 bis 300 PS.

Die Bestellbücher für den neuen Grandland öffnen demnächst. Dann will Opel auch die Preise nennen. Derzeit kostet der Grandland X ab 28.440 Euro. Zu den Kunden rollt der Grandland ohne X dann ab Spätherbst. Gebaut wird er in Eisenach.

Fazit

Zum Facelift verpasst Opel dem SUV-Topmodell Grandland das neue Vizor-Gesicht und das Pure Panel-Cockpit. Das X im Namen muss er allerdings abgeben.

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