Nissan NP300 Popemobile, Papst, Papamobil ABC Group of Companies
Dacia Duster Papamobil 2019
Dacia Duster Papamobil 2019
Nissan NP300 Popemobile, Papst, Papamobil
Nissan NP300 Popemobile, Papst, Papamobil 38 Bilder

Dacia Duster als Papa-Mobil

Das sind die Autos der Päpste

Passend zum Franziskaner-Papst ist das aktuelle Papa-Mobil eher günstig. Aber den heiligen Vater befördern durften schon viele Autos. Wir zeigen welche.

„Wir sind Papst!“ lautete vor fast 15 Jahren die plakative Schlagzeile einer großen Boulevardzeitung. Joseph Ratzinger wurde am 19. April 2005 zum Papst gewählt. Aktuell bekleidet Papst Franziskus das ranghöchste Amt in der römisch-katholischen Kirche. Erst kürzlich überreichte man ihm sein neues Papamobil, einen Dacia Duster. Weniger glamourös als manch anderer fahrbarer Untersatz für den höchsten Würdenträger der katholischen Kirche, aber passend für einen Franziskaner als Papst: Der Orden hin in seinen Anfängen einem Armutsideal nach, Dacia ist laut Markenclaim das Statussymbol für alle, die kein Statussymbol brauchen.

Der weiße SUV für Papst Franziskus hat beiges Interieur und einen speziellen Sitz auf der Rückbank. Außerdem hat das neue Papa-Mobil ein großes Schiebedach. Der Glasaufbau ist abnehmbar. für ihn musst die Karosseie verstärkt werden. Und noch was ist speziell am Papst-Auto: Der Duster ist 30 Millimeter tiefer gelegt. weniger der Sportlichkeit wegen, sondern damit Franziskus leichter einsteigen kann.

Wir zeigen, welche weiteren Fahrzeuge mit welchen Umbauten im Laufe der Jahre und Jahrzehnte als Papamobil im Einsatz waren.

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Ist ein Dacia Duster ein angemessenes Fahrzeug für einen Papst?
Ja - und für Papst Franziskus erst recht.
Nein - als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sollte er auch im Besten vom Besten fahren.

Der Papst unterwegs in Mercedes, VW, Ferrari, Range Rover und Co.

Traditionell zeigt sich das Oberhaupt der katholischen Kirche den Gläubigen bei öffentlichen Auftritten in gut geschützten und gepanzerten Fahrzeugen. Mercedes baute bereits zahlreiche Fahrzeuge zum Papa-Mobil um. 2005 stellte zum Beispiel Volkswagen dem Papst zum Weltjugendtag in Köln einen umgebauten VW Tourareg zur Verfügung.

Wir zeigen Ihnen in unserer ausführlichen Fotoshow alle Papa-Mobile.

Fazit

Für die Autohersteller ist es immer noch interessant, dem Papst ein auto zu bauen. Die Präsenz in den Medien ist gute Werbung. Aktuell scheint der E-Auto-Boom allerdings einen Bogen um den Vatikanstaat zu machen.

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Das Oberhaupt der katholischen Kirche fährt zum ersten Mal einen Nissan.

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