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Hyundai N Vision 74: Retro-Sportler mit Wasserstoff-PHEV

Hyundai N Vision 74 Retro-Sportler mit Wasserstoff-Hybrid

Hyundai hat auf seinem N-Day einen Ausblick auf die N-Performance-Linie gegeben. Die Koreaner präsentierten zwei Studien, den RN22e, ein seriennahes Concept Car, das den Ioniq 6 N vorwegnimmt, und den N Vision 74, ein Retro-Sport-Coupé mit PHEV-Brennstoffzellen-Antrieb.

Nein, der N Vision 74 zeigt nicht den Hyundai Ioniq 5 N – der kommt 2023 auf den Markt und erhält das bekannte Karosserielayout und dürfte einige der beim Ioniq 6 N gezeigten Elemente tragen. Der N Vision 74 dient als "Rolling Lab", also als rollendes Labor, um Antriebe und Technik zu testen. Einen ersten Ausblick gab Hyundai bereits Ende 2021 als der Autobauer seine Wasserstoff-Strategie skizzierte und den N Vision 74 als getarnten Vision FK auf eine Rennstrecke los ließ.

Die nun enthüllte Studie referenziert zunächst auf das 1974 auf dem Turiner Autosalon gezeigte 2DR Coupé Concept aus der Feder von Giugiaro. Zwar wurde diese keilförmige Modell nie gebaut, 1975 ging dann der Hyundai Pony in Anlehnung an die Studie in Serie.

09/2021, Hyundai Vision FK Wasserstoff Sportwagen
Alternative Antriebe

Retro-Look und Wasserstoffantrieb

Das Sport Coupé zeigt eine schmale Front mit den vom Ioniq 5 bekannten Pixel-Lichtern. Scharf ist die Schürze und die Haube gezeichnet. Die Kotflügel sind kräftig ausgestellt, die Schweller massiv. Ein wenig erinnert das Design an eine Mischung aus einem Delorean und einem Lancia Stratos. Die Seitenansicht ist geprägt von einer starken B-Säule sowie einer kantig verlaufendem Dach-Linie. Am Heck ziehen gleich mehrere Designelemente die Blick auf sich. Da ist zum Einen der riesige Heckspoiler und zum Anderen der massive Diffusor. Die Studie verfügt über ein fahrerorientiertes Cockpit mit einer Mischung aus traditionellen Elementen und modernem Design, wie zum Beispiel einem digitalen Kombiinstrument und analogen Tasten.

Hyundai Ioniq 6
E-Auto

In Sachen Antrieb nimmt der N Vision 74 Bezug auf das Hyundai N 2025 Vision-Modell aus dem Rennspiel Gran Turismo, das 2015 zur Einführung der N-Marke vorgestellt wurde. Wenngleich optisch kaum verwandt, so schlummert unter der Haube des N Vision 74 ein Brennstoffzellenantrieb. Der ist in der aktuellen Studie als Plug-in-Hybrid-System ausgelegt, kann also elektrische Energie in einer Batterie speichern. Dadurch, dass der N Vision 74 von einem Brennstoffzellensystem und einem batterieelektrischen Antrieb gemeinsam angetrieben wird, verbessert sich die Kühleffizienz, und die beiden unterschiedlichen Energiequellen können je nach Fahrbedingungen genutzt werden. Darüber hinaus erforscht der N Vision 74 das Gleichgewicht zwischen Leistung und Kühlung mit einem Drei-Kanal-Kühlsystem.

Sport-Coupé mit 680 Hybrid-PS

In Sachen Leistung ruft das Antriebssystem über 500 kW (680 PS) und über 900 Nm Drehmoment auf. Die Batteriekapazität gibt Hyundai mit 62,4 kWh an, sie ist über eine 800-Volt-Schnellladetechnik aufladbar. 4,2 Kilo Wasserstoff kann der Tank speichern und ist in fünf Minuten befüllt. Rund 600 Kilometer Reichweite soll die Studie bewerkstelligen, aber sicher nicht, wenn die Höchstgeschwindigkeit von über 250 km/h permanent anliegt. Der Hyundai N Vision 74 misst übrigens in der Länge 4.952 mm, in der Breite 1.995 mm und in der Höhe von 1.331 mm – bei einem Radstand von 2.905 mm.

Toyota Mirai, Autonis 2020
Alternative Antriebe

2020 zeigt Hyundai mit dem RM20e das erste Perfomance-Elektroauto, zuvor hatten die Koreaner bereits mehrere RM-Modelle (Racing Midship) als rollende Labore mit Hinterradantrieb und Mittelmotor in der Entwicklung – so zum Beispiel den RM15, den RM16 und den RM19 auf der gleichen Plattform.

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Fazit

Hyundai kombiniert Retrodesign mit moderner Technik. Heraus kommt eine Studie, die ein nie gebautes Conceptcar aus der Feder von Giugiaro zitiert und mit einem Wasserstoffantrieb kombiniert ist. Wie sind die Serienchancen? Die Wasserstofftechnik steht bei Hyundai ganz weit oben in der Erforschung, sicherlich hauptsächlich für den Einsatz im Schwerlastverkehr, doch warum nicht auch einen Sportwagen mit dieser Leistung und diesem Design anbieten?

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